Sondervorstellungen
Benefizpreview: Die Kunst der Nächstenliebe
Frankreich | 2019 | Komödie | 103 Min. | FSK 0 | Buch & Regie: Gilles Legrand | Mit: Agnès Jaoui, Nuno Roque, Alban Ivanov

Benefizpreview zur Rettung des Moviemento Kinos in Berlin

Das älteste Kino Deutschlands ist durch Immobilienverkauf gefährdet! Um das Moviemento in Berlin Kreuzberg zu retten, ist seit einigen Wochen eine Crowdfunding-Kampagne aktiv, die bis Anfang Februar dauert. Auf Initiative der Neuen Kammerlichtspiele in Machnow gibt es nun zusätzlich eine Unterstützungsaktion, an der bundesweit Kinos teilnehmen können. Mit Hilfe des Neue Visionen Filmverleihs wird am 26. Januar 2020 eine Preview des Films DIE KUNST DER NÄCHSTENLIEBE im SchlachthofKino stattfinden. 80% der Erlöse des Events gehen dabei dem Erhalt des Moviemento zu.
Isabelle ist eine sehr engagierte Frau. Sie hilft bei gemeinnützigen Einrichtungen, eilt von einem Bedürftigen zum nächsten, von der Kleiderspende zur Suppenküche. Isabelle ist einfach süchtig nach Wohltätigkeit, ein wandelndes Helfersyndrom. Mit viel Leidenschaft unterrichtet sie Lesen und Schreiben in einem Sozialzentrum. Ihre Schüler können ihren Methoden zwar nicht immer folgen, doch die Klasse hat Isabelle als über-fürsorgliche Beschützerin akzeptiert. In der Parallelklasse aber unterrichtet die junge und kluge Elke, die mit ihren modernen Methoden Alphabetisierungs-Wunder bewirkt. Wenn auch ungewollt, lockt Elke damit Isabelles Schüler in ihren Kurs. Und plötzlich ist es mit Isabelles Sanftmut vorbei. Sie ist eifersüchtig und kann den Gedanken nicht ertragen, von ihren Schützlingen verlassen zu werden. Isabelles Eifer gerät außer Kontrolle. Schnell verfällt sie auf noch größere Anstrengungen, um ihre Schüler von ihren unbegrenzten Großzügigkeits-Ressourcen zu überzeugen: sie lässt sich auf das waghalsige Abenteuer ein, ihre teilweise noch nicht alphabetisierten Schüler kostenlos in die Fahrschule zu schicken. Mit einem zur Mildtätigkeit erpressten Partner gründet Isabelle die erste soziale Fahrschule. Doch dann sind es diejenigen Menschen, die ihr am nächsten sind, die ein wenig mehr von ihrer sonst so maßlos verteilten Großzügigkeit und Liebe einfordern: ihre Familie.

Mit scharfer Zunge und noch schärferem Blick geht Regisseur Gilles Legrand der neuen Liebe zur Moral auf den Grund. Zusammen mit seiner wunderbaren Hauptdarstellerin Agnès Jaoui gelingt ihm mit DIE KUNST DER NÄCHSTENLIEBE eine raffinierte und belebende Komödie über die wahre Natur des Helfens. …
  • SO
    26.01.2020
    11:00 Uhr
Original mit Untertitel: The Peanut Butter Falcon
USA | 2019 | Abenteuer | Komödie | 98 Min. | Buch & Regie: Tyler Nilson & Michael Schwartz | Mit: Shia LaBeouf, Dakota Johnson, Zack Gottsagen

Englisches Original mit deutschen Untertiteln
Der 22-jährige Zak will raus! Raus aus dem Altenheim, in das er wegen seines Down-Syndroms gesteckt wurde. Aber seine Betreuerin Eleanor weiß die Fluchtpläne ihres Schützlings immer wieder zu durchkreuzen. Angetrieben von seinem großen Traum, Profi-Wrestler zu werden, gelingt Zak eines Nachts doch noch der Ausbruch. Nur mit einer Unterhose bekleidet, stürzt er sich ins größte Abenteuer seines Lebens. Dabei trifft Zak auf den zwielichtigen Tyler, der selbst auf der Flucht vor rachsüchtigen Fischern ist und eigentlich keine Klette am Bein gebrauchen kann. Doch schon bald werden aus den beiden ungleichen Männern echte Freunde, die ihre Reise gemeinsam auf einem selbstgebauten Floss fortsetzen. Unverhofft bekommen sie Gesellschaft von Eleanor, die Zak gefolgt ist und ihn unbedingt ins Heim zurückbringen will. Und auch Tylers Verfolger sind dem ungewöhnlichen Gespann schon dicht auf den Fersen. Ein herzerwärmender Film mit viel Charme!…
  • MO
    27.01.2020
    20:00 Uhr
SchulKinoWochen: Checker Tobi und das Geheimnis unseres Planeten
Deutschland | 2018 | Dokumentarfilm | 86 Min.

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Checker Tobi (Tobias Krell) beschäftigt sich gerade mit dem Thema Piraten, als er in den Wellen eine geheimnisvolle Flaschenpost findet. Darin ist ein Rätsel verborgen, das Tobi natürlich sofort lösen möchte, doch dafür benötigt er das Geheimnis unseres Planeten. Also begibt er sich auf die abenteuerlichste Reise seines Lebens: So geht es nach Australien, an den Rand eines aktiven Vulkans und danach in die tasmanische Unterwasserwelt des Pazifiks, wo er Delfinen begegnet und mit Seedrachen taucht. Mit Klimaforschern geht Tobi ins ewige Eis nach Grönland, dort erklären sie ihm, warum sie Eis aus vielen Metern Tiefe bergen, um damit in die Zukunft schauen zu können. Schließlich führt es Tobi in die indische Metropole Mumbai. Dort wird er zu einem Bollywoodstar, doch ein Monsun setzt der Karriere ein jähes Ende. Letztendlich bemerkt Tobi, dass er die Lösung des Rätsels die ganze Zeit direkt vor seiner Nase hatte.…
  • MO
    27.01.2020
    09:00 Uhr
  • MI
    29.01.2020
    09:00 Uhr
SchulKinoWochen: Mein Lotta-Leben – Alles Bingo mit Flamingo!
Deutschland | 2019 | Komödie | 94 Min.

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Lotta Petermann ist elf Jahre alt und hat es mit ihrer Familie manchmal nicht leicht: Ihre blöden Brüder ärgern sie Tag ein, Tag aus, ihr Vater Rainer ist immerzu schlecht gelaunt und ihre Mutter Sabine befindet sich gerade auf einem Ayurveda-Trip und arbeitet neuerdings im Meditationsstudio des selbsternannten Gurus Heiner Krishna. Zum Glück ist ihre beste Freundin Cheyenne immer für sie da, auch wenn es wieder mal zu einer Auseinandersetzung mit ihrer arroganten Mitschülerin Berenike kommt. Als diese eine große Party feiert und Lotta und Cheyenne als einzige nicht eingeladen werden, setzen die beiden Freundinnen alles daran, doch noch einen Weg zu finden, um irgendwie zur Feier gehen zu können. Bis es plötzlich auch zwischen Lotta und Cheyenne zu kriseln beginnt.…
  • DI
    28.01.2020
    09:00 Uhr
  • DI
    04.02.2020
    11:15 Uhr
SchulKinoWochen: Auerhaus
Deutschland | 2019 | Drama | 104 Min.

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Im Auerhaus gründen die vier jungen Freunde Höppner (Damian Hardung), Frieder (Max von der Groeben), Vera (Luna Wendler) und Cäcilia (Devrim Lingnau) unter den skeptischen Augen der dörflichen Nachbarn eine Schüler-WG. Die Vier finden es nämlich furchtbar, dass ihr Leben so durchgeplant erscheint. Und sie wollen Frieder helfen, der an Selbstmord denkt. Dabei will er sich gar nicht umbringen, sondern einfach nicht mehr leben. Nach kurzer Zeit stößt Pauline (Ada Philine Stappenbeck) zu der Gruppe, sie ist eine Pyromanin, die wie Frieder vor Kurzem noch in einem Jugendheim war. So führen die fünf fortan ein selbstbestimmtes Leben, können tun und lassen, was sie wollen und damit sich gegenseitig und ihre Familien in ein gehöriges emotionales Chaos stürzen. Doch es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Mauern des Auerhauses die Gruppe nicht mehr beschützen können...

Basiert auf Bov Bjergs gleichnamigen Bestseller, der 2015 erschien.…
  • DI
    28.01.2020
    11:00 Uhr
  • FR
    31.01.2020
    09:00 Uhr
Film & Gespräch: Nur die Füße tun mir leid - 900km Jakobsweg
Deutschland | 2019 | Dokumentarfilm | 93 Min. | Ein Film von und mit: Gabi Röhrl
Filmemacherin Gabi Röhrl präsentiert den Film persönlich bei uns und beantwortet nach dem Film die Fragen des Publikums.

Mittendrin, statt nur dabei: Gabi Röhrl nimmt Sie in „Nur die Füße tun mir leid“ mit auf eine einzigartige Jakobsweg-Dokumentation. Der Weg beginnt in St. Jean Pied de Port, einem kleinen französischen Städtchen am Fuße der Pyrenäen. Von dort aus brechen jedes Jahr unzählige Menschen auf, um Santiago de Compostela zu erreichen. Erleben Sie große und kleine Glücksmomente mit den Pilgern, beeindruckende Landschaften und interessante Begegnungen. Erklimmen Sie mit ihnen steile Bergpässe, queren karge Hochebenen und schwelgen in grünen Landschaften. Emotionales Finale ist die Ankunft bei der großen Kathedrale – ein bewegendes Schauspiel. Der Film zeigt Ihnen, wie es wirklich ist, diesen strapaziösen Weg auf sich zu nehmen – und dabei ein Stück weit zu sich selbst zu finden.…
  • MI
    29.01.2020
    17:30 Uhr
  • MI
    29.01.2020
    20:00 Uhr
SchulKinoWochen: Club der roten Bänder
Deutschland | 2019 | Drama | 112 Min. | FSK 6 | Regie: Felix Binder | Mit: Tim Oliver Schultz, Luise Befort, Nick Julius Schuck

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Das Leben von Leo, Jonas, Emma, Alex, Hugo und Toni scheint nicht anders zu sein als das von anderen Teenagern. Leo ist glücklich und liebt es, Fußball mit seinen Freunden zu spielen. Seine restliche Zeit verbringt er mit seinen Eltern und seiner Schwester. Jonas wäre froh, wenn ihm sein Bruder nicht das Leben zur Hölle machen würde. Emma versucht alles, um es ihren Eltern recht zu machen, und Alex hat Ärger mit seiner Lehrerin. Toni sagt immer unverblümt, was er denkt, und sucht Hilfe bei seinem Opa. Und Hugo nimmt für einen Sprung vom Zehnmeterturm seinen ganzen Mut zusammen. Doch dann wird Leo schlagartig aus seinem Alltag gerissen und muss ins Krankenhaus. Alles ist plötzlich anders, Untersuchungen und Diagnosen bestimmen sein Leben, und sein Bettnachbar macht ihm zusätzlich das Leben schwer. Als er Emma entdeckt, traut er sich zunächst nicht, sie anzusprechen. Dass der Weg von Jonas, Alex und Toni auch irgendwann im Albertus-Klinikum enden wird, wo Hugo schon eine ganze Weile im Koma liegt, und dass sie eines Tages der „Club der roten Bänder“ sein werden, ahnt Leo, der zukünftige Anführer, zu diesem Zeitpunkt ebenso wenig wie Jonas, Alex, Hugo, Toni und Emma.…
  • MI
    29.01.2020
    11:00 Uhr
  • FR
    31.01.2020
    11:00 Uhr
  • MO
    03.02.2020
    09:00 Uhr
Film am Freitag: Deutschstunde
Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | Regie: Christian Schwochow| Mit: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti
Siggi Jepsen sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Jugend während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen, ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi helfen, dieser rebelliert jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlägt sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckt einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führt.

Neuverfilmung von Siegfried Lenz' Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow. …
  • FR
    31.01.2020
    17:30 Uhr
900km Jakobsweg: Nur die Füße tun mir leid
Deutschland | 2019 | Dokumentarfilm | 93 Min. | Ein Film von und mit: Gabi Röhrl
Zusatzvorstellungen aufgrund der hohen Nachfrage!!

Mittendrin, statt nur dabei: Gabi Röhrl nimmt Sie in „Nur die Füße tun mir leid“ mit auf eine einzigartige Jakobsweg-Dokumentation. Der Weg beginnt in St. Jean Pied de Port, einem kleinen französischen Städtchen am Fuße der Pyrenäen. Von dort aus brechen jedes Jahr unzählige Menschen auf, um Santiago de Compostela zu erreichen. Erleben Sie große und kleine Glücksmomente mit den Pilgern, beeindruckende Landschaften und interessante Begegnungen. Erklimmen Sie mit ihnen steile Bergpässe, queren karge Hochebenen und schwelgen in grünen Landschaften. Emotionales Finale ist die Ankunft bei der großen Kathedrale – ein bewegendes Schauspiel. Der Film zeigt Ihnen, wie es wirklich ist, diesen strapaziösen Weg auf sich zu nehmen – und dabei ein Stück weit zu sich selbst zu finden.…
  • SO
    02.02.2020
    11:00 Uhr
  • SO
    02.02.2020
    17:30 Uhr
SchulKinoWochen: Als Hitler das rosa Kaninchen stahl
Deutschland | 2019 | Drama | 119 Min. | Buch & Regie: Caroline Link | Mit: Oliver Masucci, Justus von Dohnányi, Carla Juri

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Im Jahr 1933 gerät Anna Kempers Leben aus den Fugen: Als Hitler an die Macht kommt, muss ihr Vater, der berühmte Theaterkritiker und erklärte Feind der Nationalsozialisten, Arthur Kemper, Berlin verlassen und in die Schweiz flüchten. Der Rest der Familie, darunter die kleine Anna, ihr Bruder Max und ihre Mutter Dorothea folgen ihm kurz darauf. Weil große Eile geboten ist, dürfen die Kinder nur das Nötigste einpacken. So kommt es, dass Anna ausgerechnet ihr altes rosa Stoffkaninchen zurücklassen muss. Doch auch in der neutralen Schweiz wird das Leben für die jüdische Familie schwierig, weil keine Zeitung die Texte von Arthur veröffentlichen will. So geht es weiter nach Paris, wo der Vater bessere Aussichten auf einen Job hat. Dort geht es der Familie Kemper erstmals wieder richtig gut – doch nur so lange, bis die Wirtschaftskrise ihnen das Leben schwer macht und der nächste Umzug ansteht. Diesmal geht es nach London, denn der Familienvater hat erfolgreich ein Drehbuch über Napoleon verkauft. Auch wenn es bedeutet, dass Anna und ihre Familie sich wieder an eine neue Umgebung gewöhnen müssen, sie ist sich sicher: So lange alle zusammenhalten, wird es schon gut gehen.
Verfilmung des gleichnamigen Romans von Judith Kerr.…
  • MO
    27.01.2020
    11:00 Uhr
  • DO
    30.01.2020
    09:00 Uhr
  • DO
    30.01.2020
    11:15 Uhr
  • MO
    03.02.2020
    11:15 Uhr
  • DI
    04.02.2020
    09:00 Uhr
  • MI
    05.02.2020
    09:00 Uhr
Original mit Untertitel: Der geheime Roman des Monsieur Pick
Frankreich | Belgien | 2019 | Komödie | Drama | 100 Min. | Buch & Regie: Rémi Bezançon | Mit: Fabrice Luchini, Camille Cottin, Alice Isaaz

Französisches Original mit dt. Untertiteln
Auf einer Insel in der Bretagne liegt die geheimnisvolle Bibliothek der zurückgewiesenen Bücher. Hier entdeckt die junge Verlegerin Daphné ein großartiges Manuskript und beschließt, es zu publizieren. Der Roman wird sofort zum Bestseller. Doch der Autor Henri Pick, ein bretonischer Pizzabäcker, ist seit zwei Jahren tot. Seine Witwe kann sich nicht erinnern, ihn jemals schreiben gesehen zu haben – außer wenn es um den Einkaufszettel ging. Der berühmte Literaturkritiker Jean-Michel ist überzeugt, dass Betrüger am Werk sind. Er macht es sich zur Aufgabe, ans Tageslicht zu bringen, wer den Roman wirklich geschrieben hat. Um nichts weniger geht es ihm als die Verteidigung der Literatur. Zwischen Pizzateig und Paradoxa begibt sich Jean-Michel auf Spurensuche. Doch sein detektivischer Eifer bleibt nicht folgenlos. Hier, an diesem kuriosen Ort der unerzählten Geschichten, geraten nicht nur die gewohnten Rollen von Autor und Leser in Schieflage, sondern auch die Selbstsicherheit des Kritikers. Jean-Michel kommt dem Geheimnis immer näher – bis er einen Skandal provoziert, der ganz Paris erschüttert.

Mit fröhlicher Klugheit erzählt DER GEHEIME ROMAN DES MONSIEUR PICK von der Liebe zu den Büchern, von der Lust am Erzählen und vor allem an der Enthüllung. Mit hinterlistigem Humor verwickelt uns Regisseur Rémi Bezançon in ein abenteuerliches Versteckspiel voller Finten und Überraschungen. Es gelingt eine fesselnde Parodie der Verlagsbranche und ein so unterhaltsamer wie intelligenter Kinospaß.…
  • MO
    03.02.2020
    20:00 Uhr
SchulKinoWochen: Deutschstunde
Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | Regie: Christian Schwochow| Mit: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti

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Siggi Jepsen sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Jugend während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen, ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi helfen, dieser rebelliert jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlägt sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckt einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führt.

Neuverfilmung von Siegfried Lenz' Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow. …
  • MI
    05.02.2020
    11:15 Uhr
Film am Freitag: Butenland
Deutschland | 2019 | Dokumentarfilm | 82 Min. | Buch & Regie: Marc Pierschel

Am Freitag 21.2. in Anwesenheit & Publikumsgespräch mit dem Regisseur Marc Pierschel.
Ein Bauernhof, der zu einem Lebenshof wurde - Der ehemalige Milchbauer Jan Gerdes und die Tierschutzaktivistin Karin Mück haben mit ihrem Projekt Hof Butenland einen Ort geschaffen, an dem es keine Nutztiere mehr gibt: Ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint. Butenland erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die die Bedürfnisse der Tiere in den Mittelpunkt stellen, fernab von jeglichen wirtschaftlichen Interessen. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet. Das intime Porträt hält Momente des Glücks und der Trauer fest, hinterfragt den gegenwärtigen Status von Nutztieren in unserer Gesellschaft und lässt niemanden unberührt zurück.…
  • FR
    07.02.2020
    17:30 Uhr
  • SO
    09.02.2020
    11:00 Uhr
  • FR
    14.02.2020
    17:30 Uhr
  • FR
    21.02.2020
    17:30 Uhr
  • FR
    28.02.2020
    17:30 Uhr
Film & Gespräch: Unzertrennlich
Deutschland | 2018 | Dokumentarfilm | 90 Min. | Buch & Regie: Frauke Lodders

Eine Kooperation mit dem Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst für den Kreis Soest. Mit anschließendem Publikumsgespräch.
Geschwisterkinder haben eine ganz besondere Beziehung zueinander. Doch was ist, wenn ein Bruder oder eine Schwester lebensbedrohlich erkrankt oder eine Behinderung hat, die vielleicht kein langes Leben in Aussicht stellt? Die Regisseurin Frauke Lodders setzt sich mit dieser Thematik auseinander und zeigt in ihrem Dokumentarfilm die herausfordernden Lebensumstände von Kindern, die sich aufgrund der Behinderung oder Erkrankung ihrer Geschwister schon früh mit Verantwortung, Verzicht, Verlust und dem Tod auseinandersetzen müssen. Ihre Lebensrealität unterscheidet sich stark von der Lebensrealität ihrer Altersgenossen, die nicht mit einem kranken oder behinderten Geschwisterkind aufwachsen. Indem Frauke Lodders in den unterschiedlichen Alltag der Familienmitglieder einführt, zeigt sie gleichzeitig, woran das liegt.…
  • MO
    10.02.2020
    20:00 Uhr
Regiebesuch: Butenland
Deutschland | 2019 | Dokumentarfilm | 82 Min. | Buch & Regie: Marc Pierschel

In Anwesenheit & Publikumsgespräch mit dem Regisseur Marc Pierschel.
Ein Bauernhof, der zu einem Lebenshof wurde - Der ehemalige Milchbauer Jan Gerdes und die Tierschutzaktivistin Karin Mück haben mit ihrem Projekt Hof Butenland einen Ort geschaffen, an dem es keine Nutztiere mehr gibt: Ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint. Butenland erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die die Bedürfnisse der Tiere in den Mittelpunkt stellen, fernab von jeglichen wirtschaftlichen Interessen. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet. Das intime Porträt hält Momente des Glücks und der Trauer fest, hinterfragt den gegenwärtigen Status von Nutztieren in unserer Gesellschaft und lässt niemanden unberührt zurück.…
  • FR
    21.02.2020
    17:30 Uhr
Original mit Untertitel: Die Wütenden - Les Misérables
Frankreich | 2019 | Drama | Krimi | 103 Min. | Buch & Regie: Ladj Ly | Mit: Damien Bonnard, Alexis Manenti, Djebril Zonga

Französisches Original mit dt. Untertiteln.
Stéphane hat sich vor kurzem der Einheit für Verbrechensbekämpfung von Monfermeil, einem Vorort von Paris, angeschlossen. Dies ist genau der Ort, an dem Victor Hugo 1862 seinen Roman "Les Misérables" spielen ließ. Zusammen mit Stephanes neuen Kollegen Chris und Gwada – beide erfahrene Mitglieder der Einheit – bemerkt er schnell die Spannungen zwischen den lokalen Gangs und der örtlichen Polizei. Seine Kollegen haben derweil ihre eigene, unkonventionelle Methode gefunden, mit den kriminellen Clans umzugehen: Weil auf den Straßen der Stadt andere Gesetze gelten, überschreiten die Beamten regelmäßig die Grenzen des Legalen und sehen sich dennoch im Recht. Als das Maskottchen eines Clan-Chefs, ein lebendes Löwenbaby, gestohlen wird, droht die Situation im Viertel zu eskalieren. Als das Trio eine Verhaftung vornehmen will, werden die Polizisten mit einer Drohne gefilmt und ihr fragwürdiges Vorgehen droht öffentlich zu werden. Eine Lawine der Entrüstung setzt sich plötzlich in Gange und aus den Gesetzeshütern werden plötzlich Gejagte.
Nominiert für den Oscar in der Kategorie „Bester internationaler Film“…
  • MO
    24.02.2020
    20:00 Uhr
Film & Gespräch: Green Book
USA | 2018 | Biographie | Drama | 131 Min. | Buch & Regie: Peter Farrelly | Mit: Viggo Mortensen, Mahershala Ali, Linda Cardellini

Englisches Original mit dt. UT

Filmvorführung im Rahmen des Jugendaustausches NRW mit Kapstadt von Musicways Germany e.V. in Kooperation mit der Musikschule Soest und anschließendem Publikumsgespräch.
Die USA im Jahr 1962: Dr. Don Shirley ist ein begnadeter klassischer Pianist und geht auf eine Tournee, die ihn aus dem verhältnismäßig aufgeklärten und toleranten New York bis in die amerikanischen Südstaaten führt. Als Fahrer engagiert er den Italo-Amerikaner Tony Lip, der sich bislang mit Gelegenheitsjobs über Wasser gehalten und etwa als Türsteher gearbeitet hat. Während der langen Fahrt, bei der sie sich am sogenannten Negro Motorist Green Book orientieren, in dem die wenigen Unterkünfte und Restaurants aufgelistet sind, in dem auch schwarze Gäste willkommen sind, entwickelt sich langsam eine Freundschaft zwischen den beiden sehr gegensätzlichen Männern. In diese Freundschaft eingeschlossen wird auch der Zuschauer. Die beiden Helden haben durchaus ihre Ecken und Kanten. Ihrem unheimlichen Charme wird man freilich kaum widerstehen. Ebenso wenig der warmherzigen Botschaft. In zynischen Zeiten von Hass und Häme, werden humanistische, bewegende Filme zu publikumsträchtigen Leuchttürmen auf der Leinwand.

Vergnüglichstes Arthouse-Kino in Bestform!…
  • MI
    26.02.2020
    20:00 Uhr
Original mit Untertitel: Sorry we missed you
Großbritannien | Belgien | Frankreich | 2019 | Drama | 100 Min. | Regie: Ken Loach | Mit: Kris Hitchen, Debbie Honeywood, Rhys Stone

Englisches Original mit dt. Untertiteln.
Ricky hat in seinem Leben jeden erdenklichen Job gemacht. Er hat auf dem Bau gearbeitet, Straßen gepflastert, sogar Gräber ausgehoben auf dem Friedhof. Nun versucht er, sich als Paketfahrer „selbständig zu machen“. Das Wort an sich ist der reinste Euphemismus und davon gibt es im ersten Dialog in „Sorry We Missed You“ viele. Mallony, der muskelbepackte Leiter der Fahrzentrale, erklärt Ricky das Konzept der „Null-Stunden“-Verträge, mit denen das Unternehmen arbeitet: Die Fahrer werden Teil des Franchise, sie haben keine festen Arbeitszeiten, sondern werden nach Schnelligkeit der Lieferung und Schwierigkeit der Lieferroute bezahlt. Schnell muss Ricky jedoch feststellen, dass der Traum, durch diese Freiheiten sein eigener Chef zu werden, neoliberale Augenwischerei ist. Denn in der Praxis heißt es für ihn ab jetzt, sechs Tage die Woche 14 Stunden unterwegs zu sein, um das Geld zu machen, mit dem seine Familie überleben kann.

Erneut siedelt der britische Regisseur Ken Loach seine Geschichte im nordenglischen New Castle an. Und richtet den Blick auf die Arbeiter, die durch neoliberale Wirtschaftspolitik und den Abbau von Sozialgesetzen jeden Tag aufs Neue um die reine Existenz kämpfen müssen. „Lange wurde uns erzählt, wenn du hart arbeitest und darum kämpfst, dann hast du ein gutes Leben, kannst deine Familie versorgen und bist sicher. Aber das hat sich geändert — und das ist kein Scheitern des Kapitalismus, das ist einfach purer Kapitalismus, wie er funktioniert“, sagte Loach auf der Pressekonferenz zu seinem Film in Cannes.…
  • MO
    02.03.2020
    20:00 Uhr
Psychoanalyse & Film: Körper und Seele
Ungarn | 2017 | Drama | Komödie | 115 Min. | Buch & Regie: Ildikó Enyedi | Mit: Alexandra Borbély, Geza Morcsányi, Réka Tenki

Reihe "Psychoanalyse & Film" - in Kooperation mit der Telefonseelsorge Hamm.
Nach der Vorführung bespricht der Psychoanalytiker Dr. Georg Baumann aus Münster einzelne Aspekte des Films und erweitert damit unseren Blick auf die filmische Inszenierung.
Die introvertierte Maria und ihr neuer Kollege Endre stellen durch einen Zufall fest, dass sie Nacht für Nacht denselben Traum teilen. Verwirrt und erstaunt über diese intime Verbindung suchen die beiden zaghaft auch tagsüber die Nähe des anderen. Der Berlinale-Gewinner erzählt die außergewöhnliche Liebesgeschichte zweier verletzter Seelen in einer kunstvollen Bildsprache und mit einem feinsinnig-lakonischen Humor. Die beiden Hauptdarsteller beeindrucken mit ihrem zarten und zugleich intensiven Spiel. "Körper und Seele" ist ein magisches Arthouse-Highlight, das nicht nur die Berlinale-Jury überzeugte, sondern auch zum Publikumsliebling des Festivals avancierte. Der Film wurde auf der diesjährigen Berlinale zudem mit dem Fipresci-Preis des Internationalen Verbandes der Filmkritik und dem Preis der Ökumenischen Jury ausgezeichnet.…
  • MI
    04.03.2020
    18:30 Uhr
Filmemacherbesuch: Spitzbergen – auf Expedition in der Arktis
Deutschland | 2020 | Dokumentarfilm | 91 Min. | FSK 0 | Ein Film von: Silke Schranz und Christian Wüstenberg

In Anwesenheit der beiden Filmemacher, die den Film persönlich vorstellen und Fragen zum Film beantworten.
Im arktischen Sommer planen die beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg die Umrundung Spitzbergens mit einem alten, zum Expeditionsschiff ausgebauten Fischkutter. Sie dokumentieren ihre Reise mit zwei Kameras und entdecken eine einzigartige Welt aus Eis, Schnee und Gletschern, die durch den Klimawandel bedroht ist wie nie zuvor.

Auf Spitzbergen leben nur 2500 Einwohner. Die rund 3000 Eisbären, die hier leben, sind leicht in der Überzahl und das bekamen auch die Filmemacher auf der nördlichsten Inselgruppe Europas zu spüren: Nach einer Anlandung auf Phippsoya mussten sie mit der gesamten Crew zurück in ihr Schlauchboot flüchten, weil aus der Ferne ein Eisbär auf sie zugelaufen kam. Vom Wasser aus konnten sie das Tier dann in aller Ruhe beobachten.

Silke Schranz und Christian Wüstenberg landeten auch an Küstenstreifen an, auf die zuvor nur sehr wenige Menschen einen Fuß gesetzt haben und spürten dabei die gewaltige Einsamkeit und Stille der Arktis. Sie fuhren zu gefrorenen Wasserfällen, zu Fjorden mit eisblauen Gletschern und zu Buchten mit funkelnden Eisskulpturen. Vor einer riesigen Gletscherwand filmten sie, wie ein hausgroßes Stück Eis krachend ins Wasser kalbt und sie erlebten, wie im viel zu warmen Sommer das Schmelzwasser donnernd ins Meer rauscht. „Es ist etwas komplett anderes, ob man in der Zeitung vom Klimawandel liest oder ob man in der Arktis hautnah miterlebt, wie dramatisch schnell die Eismassen abschmelzen“, erzählt Silke Schranz …
  • FR
    06.03.2020
    17:30 Uhr
  • FR
    06.03.2020
    20:00 Uhr
Soroptimist International präsentiert: Porträt einer jungen Frau in Flammen
Frankreich | 2019 | Drama | 120 Min. | FSK 12 | Buch & Regie: Céline Sciamma | Mit: Noémie Merlant, Adèle Haenel, Luàna Bajrami

SOROPTIMIST INTERNATIONAL (SI) ist eine Organisation berufstätiger Frauen, die sich auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene für die Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen einsetzt. Der Eintritt beträgt 12,- €, von dem 5,- € zur Finanzierung sozialer Projekte gespendet werden. Im Anschluss an die Vorstellung besteht die Möglichkeit, sich bei einem Glas Sekt oder alkoholfreien Getränken auszutauschen und über die Arbeit von SOROPTIMIST INTERNATIONAL zu informieren.
Ein ungewöhnlicher Auftrag führt die Pariser Malerin Marianne im Jahr 1770 auf eine einsame Insel an der Küste der Bretagne: Sie soll heimlich ein Gemälde von Héloïse anfertigen, die gerade eine Klosterschule für junge adelige Frauen verlassen hat und bald verheiratet werden soll. Denn Héloïse weigert sich, Modell zu sitzen, um gegen die von ihrer Mutter arrangierte Ehe zu protestieren. So beobachtet Marianne Héloïse während ihrer Spaziergänge an die Küste und malt abends aus dem Gedächtnis heraus ihr Portrait. Langsam wächst zwischen den eindringlichen Blicken eine unwiderstehliche Anziehungskraft… In wunderschönen Bildern, die selbst Gemälde sein könnten, erzählt die renommierte Regisseurin Céline Sciamma eine unglaublich feine Liebesgeschichte und formt zugleich ein kraftvolles, modernes Statement über die Situation der Frau über die Jahrhunderte hinweg mit zwei brillanten Hauptdarstellerinnen Noémie Merlant und Adèle Haenel. Der Publikums- und Kritikerliebling in Cannes, ausgezeichnet für das beste Drehbuch! …
  • SO
    08.03.2020
    11:00 Uhr
Film am Freitag: Spitzbergen – auf Expedition in der Arktis
Deutschland | 2020 | Dokumentarfilm | 91 Min. | FSK 0 | Ein Film von: Silke Schranz und Christian Wüstenberg

Zusatzvorstellung! Besuch der Filmemacher nur am Freitag 6.3.!
Im arktischen Sommer planen die beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg die Umrundung Spitzbergens mit einem alten, zum Expeditionsschiff ausgebauten Fischkutter. Sie dokumentieren ihre Reise mit zwei Kameras und entdecken eine einzigartige Welt aus Eis, Schnee und Gletschern, die durch den Klimawandel bedroht ist wie nie zuvor.

Auf Spitzbergen leben nur 2500 Einwohner. Die rund 3000 Eisbären, die hier leben, sind leicht in der Überzahl und das bekamen auch die Filmemacher auf der nördlichsten Inselgruppe Europas zu spüren: Nach einer Anlandung auf Phippsoya mussten sie mit der gesamten Crew zurück in ihr Schlauchboot flüchten, weil aus der Ferne ein Eisbär auf sie zugelaufen kam. Vom Wasser aus konnten sie das Tier dann in aller Ruhe beobachten.

Silke Schranz und Christian Wüstenberg landeten auch an Küstenstreifen an, auf die zuvor nur sehr wenige Menschen einen Fuß gesetzt haben und spürten dabei die gewaltige Einsamkeit und Stille der Arktis. Sie fuhren zu gefrorenen Wasserfällen, zu Fjorden mit eisblauen Gletschern und zu Buchten mit funkelnden Eisskulpturen. Vor einer riesigen Gletscherwand filmten sie, wie ein hausgroßes Stück Eis krachend ins Wasser kalbt und sie erlebten, wie im viel zu warmen Sommer das Schmelzwasser donnernd ins Meer rauscht. „Es ist etwas komplett anderes, ob man in der Zeitung vom Klimawandel liest oder ob man in der Arktis hautnah miterlebt, wie dramatisch schnell die Eismassen abschmelzen“, erzählt Silke Schranz …
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