Monatsprogramm
Monatsprogramm

Oktober 2019
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Dienstag, 01.10.
Und der Zukunft zugewandt
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Deutschland | 2019 | Drama | Historienfilm | 108 Min. | Buch & Regie: Bernd Böhlich | Mit: Alexandra Maria Lara, Stefan Kurt, Robert Stadlober

1952 in der DDR: Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie in allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwer kranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit. Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Die Solidarität, die sie in dem jungen Land erfährt, erneuert ihren Glauben an die Zukunft im Geiste der Gerechtigkeit. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad, der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat. Antonia gewinnt ein neues Leben und soll dafür einen Preis zahlen: von ihrer Zeit in der Sowjetunion soll sie schweigen. Die Wahrheit, so fürchtet die junge Republik, könnte die so fragile Nation ins Wanken bringen. Antonia wird Teil des Aufbruchs in eine neue und bessere Welt und wird doch stets mit einer Vergangenheit konfrontiert, die nie die ihre war.

Herausragend besetzt, gespielt und inszeniert: UND DER ZUKUNFT ZUGEWANDT ist ein aufwühlendes Stück deutsches Kino, wie es es bisher nicht gab. Regisseur Bernd Böhlich findet Bilder für ein großes Drama der Sprachlosigkeit, die Vergangenheit und Zukunft zu unversöhnlichen Gegenspielern werden lässt. Die Hauptdarstellerin Alexandra Maria Lara spielt die Rolle ihres Lebens, zieht uns in Bann und lässt uns nicht mehr los. Es gelingt ein bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzter, hochspannender Film aus dem Innenleben eines uns bis heute verfolgenden Widerspruchs.…

Kurzfilm: Hammer & Sichel

  • DI
    01.10.2019
    20:00 Uhr
  • MI
    02.10.2019
    20:00 Uhr
Mittwoch, 02.10.
Benjamin Blümchen
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Und der Zukunft zugewandt
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Deutschland | 2019 | Familienfilm | Komödie | 91 Min.

Die Sommerferien stehen vor der Tür und Otto kann es kaum erwarten, die nächsten Wochen mit seinem Freund, dem sprechenden Elefanten Benjamin Blümchen, im Neustädter Zoo zu verbringen. Doch Ottos Pläne für den Sommer drohen ins Wasser zu fallen, denn der Zoodirektor Herr Tierlieb benötigt dringend Geld, um den Tierpark weiter betreiben zu können. Eigentlich will er mit Hilfe einer Tombola das benötigte Geld in die Kassen spülen, doch der korrupte Bürgermeister von Neustadt kommt ihm zuvor: Er engagiert die gewiefte Zora Zack, vornehmlich um den Zoo zu modernisieren. Doch die gerissene Fachfrau, die auch nicht davor zurückschreckt, Benjamin auf ihre Seite zu ziehen, hat in Wahrheit ganz andere Pläne. Kann der Zoo noch rechtzeitig gerettet werden? …
  • MI
    02.10.2019
    15:00 Uhr
Deutschland | 2019 | Drama | Historienfilm | 108 Min. | Buch & Regie: Bernd Böhlich | Mit: Alexandra Maria Lara, Stefan Kurt, Robert Stadlober

1952 in der DDR: Die zu Unrecht verurteilte junge Kommunistin Antonia Berger erreicht nach vielen Jahren in der Sowjetunion das kleine Fürstenberg. Von der sozialistischen Kreisleitung wird sie in allen Ehren empfangen, man kümmert sich um ihre schwer kranke Tochter, gibt ihr eine schöne Wohnung und eine würdevolle Arbeit. Antonia, die dies nach vielen Jahren voller Schmerz und Einsamkeit nicht mehr für möglich gehalten hatte, schöpft neue Hoffnung. Die Solidarität, die sie in dem jungen Land erfährt, erneuert ihren Glauben an die Zukunft im Geiste der Gerechtigkeit. Sie verliebt sich in den Arzt Konrad, der sich gegen das bequeme Leben seiner in Hamburg ansässigen Familie entschieden hat. Antonia gewinnt ein neues Leben und soll dafür einen Preis zahlen: von ihrer Zeit in der Sowjetunion soll sie schweigen. Die Wahrheit, so fürchtet die junge Republik, könnte die so fragile Nation ins Wanken bringen. Antonia wird Teil des Aufbruchs in eine neue und bessere Welt und wird doch stets mit einer Vergangenheit konfrontiert, die nie die ihre war.

Herausragend besetzt, gespielt und inszeniert: UND DER ZUKUNFT ZUGEWANDT ist ein aufwühlendes Stück deutsches Kino, wie es es bisher nicht gab. Regisseur Bernd Böhlich findet Bilder für ein großes Drama der Sprachlosigkeit, die Vergangenheit und Zukunft zu unversöhnlichen Gegenspielern werden lässt. Die Hauptdarstellerin Alexandra Maria Lara spielt die Rolle ihres Lebens, zieht uns in Bann und lässt uns nicht mehr los. Es gelingt ein bis in die Nebenrollen hochkarätig besetzter, hochspannender Film aus dem Innenleben eines uns bis heute verfolgenden Widerspruchs.…

Kurzfilm: Hammer & Sichel

  • MI
    02.10.2019
    20:00 Uhr
Donnerstag, 03.10.
Systemsprenger
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Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | FSK 12 | Buch & Regie: Nora Fingscheidt | Mit: Helena Zangel, Gabriela Maria Schmeide, Albrecht Schuch

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien. Micha fährt mit Benni für drei Wochen in die freie Natur, um sie intensiv pädagogisch zu betreuen. Kann er Benni von ihrer selbstzerstörerischen Kraft erlösen?

Im Wettbewerb der 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2019 feierte SYSTEMSPRENGER eine fulminante Premiere. Die Regisseurin Nora Fingscheidt überzeugte die Jury und durfte sich für ihr intensives und gefühlvolles Spielfilmdebüt über den Silbernen Bären / Alfred-Bauer-Preis sowie über den Publikumspreis der Leserjury der Berliner Morgenpost freuen. Das großartige Ensemble begeistert – allen voran Helena Zengel, die mit körperlicher Wucht Bennis expressiver Wut ein zartes Gesicht verleiht, Lisa Hagmeister als Mutter, die Überforderung und Gebrochenheit eindrücklich verkörpert. Albrecht Schuch ist als Betreuer Micha der perfekte Gegenpol zu Benni. Gabriela Maria Schmeide überzeugt realitätsnah als Mitarbeiterin des Jugendamts, die alles Mögliche unternimmt, um Benni im Rahmen des Systems zu helfen. Einem System, das an diesem Anspruch scheitert und durch Kinder wie Benni „gesprengt“ wird.…

Kurzfilm: Felix

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    03.10.2019
    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
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    17:30 Uhr
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    17:30 Uhr
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    24.11.2019
    17:30 Uhr
Freitag, 04.10.
Film am Freitag: The Whale and the Raven
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Systemsprenger
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Deutschland | Kanada | 2019 | Dokumentarfilm | 101 Min. | Buch & Regie: Mirjam Leuze

Sind Wale Individuen mit der Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Intelligenz? Janie Wray und Hermann Meuter sind fest davon überzeugt. Seit 15 Jahren dokumentieren die Walforscherin und der Walforscher das Verhalten von Orcas, Buckel- und Finnwalen an der Westküste Kanadas. 70 Meilen von ihren Forschungsstationen entfernt liegt die kleine Küstenstadt Kitimat. Hier wird eine gigantische Exportanlage für Flüssiggas geplant. Auf Supertankern soll das Gas nach Asien exportiert werden. Was die Tankerroute für die Wale bedeuten wird, ist nicht absehbar. Auch die Gitga’at First Nation, die in dem kleinen Ort Hartley Bay leben, haben sich nach einem zehnjährigen Kampf dem Druck von Industrie und Regierung gebeugt und zugestimmt, dass zukünftig Hunderte von Supertankern durch die Fjorde ihres Territoriums fahren werden. In den Geschichten der First Nations, den ersten Bewohnern dieser Küste, wird das Meer als „Unterwasserkönigreich“ beschrieben. "Orca Chief“ wacht über die Meereswesen und weist respektlose Menschen in ihre Schranken. In einer animierten Sequenz, erzählt mit Bildern des Künstlers Roy Henry Vickers, macht die Geschichte von Orca-Chief klar, dass es in dieser Region auch um verschiedene Konzepte unserer Welt geht: Die industrielle Nutzbarmachung des Meeres versus dem Meer als Nahrungsquelle, das es langfristig zu erhalten gilt. In ihrem Film wirft Regisseurin Mirjam Leuze die Frage auf, ob wir Menschen das Recht haben, die Welt ausschließlich nach unseren Bedürfnissen zu formen? Was wäre, wenn Selbstwahrnehmung, Mitgefühl und Denken nicht ausschließlich menschliche Fähigkeiten wären? Nah dran an dem Walforscher Hermann Meuter und der Walforscherin Janie Wray gibt der Film einen tiefen Einblick in ein einzigartiges Biotop.…
  • FR
    04.10.2019
    17:30 Uhr
  • FR
    11.10.2019
    17:30 Uhr
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    18.10.2019
    17:30 Uhr
  • FR
    25.10.2019
    17:30 Uhr
Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | FSK 12 | Buch & Regie: Nora Fingscheidt | Mit: Helena Zangel, Gabriela Maria Schmeide, Albrecht Schuch

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien. Micha fährt mit Benni für drei Wochen in die freie Natur, um sie intensiv pädagogisch zu betreuen. Kann er Benni von ihrer selbstzerstörerischen Kraft erlösen?

Im Wettbewerb der 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2019 feierte SYSTEMSPRENGER eine fulminante Premiere. Die Regisseurin Nora Fingscheidt überzeugte die Jury und durfte sich für ihr intensives und gefühlvolles Spielfilmdebüt über den Silbernen Bären / Alfred-Bauer-Preis sowie über den Publikumspreis der Leserjury der Berliner Morgenpost freuen. Das großartige Ensemble begeistert – allen voran Helena Zengel, die mit körperlicher Wucht Bennis expressiver Wut ein zartes Gesicht verleiht, Lisa Hagmeister als Mutter, die Überforderung und Gebrochenheit eindrücklich verkörpert. Albrecht Schuch ist als Betreuer Micha der perfekte Gegenpol zu Benni. Gabriela Maria Schmeide überzeugt realitätsnah als Mitarbeiterin des Jugendamts, die alles Mögliche unternimmt, um Benni im Rahmen des Systems zu helfen. Einem System, das an diesem Anspruch scheitert und durch Kinder wie Benni „gesprengt“ wird.…

Kurzfilm: Felix

  • FR
    04.10.2019
    20:00 Uhr
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    05.10.2019
    20:00 Uhr
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    17:30 Uhr
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    17:30 Uhr
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    17:30 Uhr
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    24.11.2019
    17:30 Uhr
Samstag, 05.10.
Rocca verändert die Welt
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Leaving the frame
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Systemsprenger
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Deutschland | 2019 | Komödie | Familienfilm | 101 Min.

Rocca nimmt sich fest vor, ihr neues Leben in Hamburg gut zu beginnen. Ein wenig Angst hat sie vor dem Wiedersehen mit Oma Dorothee, weil sie die eigentlich nicht kennt. Ihr bisheriges Leben hat Rocca im Europäischen Weltraumzentrum verbracht, wo ihr Vater eine Ausbildung zum Astronauten absolviert hat. Roccas Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben, also sind sozusagen beide im Himmel. Bislang lebte Rocca also unter Erwachsenen und hatte zu Kindern in ihrem Alter keinen Kontakt. Als neue Schülerin der Klasse 5 fällt sie gleich durch ihr selbst geschneidertes Outfit auf. Außerdem hat sie noch ein verletztes Eichhörnchen im Ranzen, das sie regelmäßig füttern muss. Die Mitschüler staunen, Schuldirektor Klein ist empört – auch weil Rocca ihn einfach dutzt und dann sogar den Schulunterricht auf den Kopf stellt. Als dann auch noch Oma verletzt ins Krankenhaus muss, muss Rocca völlig alleine klar kommen. Kein Problem, bis Frau Hartmann vom Jugendamt auftaucht. …
  • SA
    05.10.2019
    15:00 Uhr
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    06.10.2019
    15:00 Uhr
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    09.10.2019
    15:00 Uhr
Deutschland | 2019 | Dokumentarfilm | Reisefilm | 92 Min. | Ein Film von und mit Maria Ehrich und Manuel Vering

Um einmal aus der durchgescripteten Filmwelt zu entkommen und mehr über sich selbst und das Leben zu lernen, erfüllte sich die 24-Jährige Schauspielerin Maria Ehrich Anfang 2018 einen großen Traum. Gemeinsam mit ihrem Freund Manuel Vering, Journalist und Filmemacher, ging sie auf große Reise. Dabei drehten sie Reportagen über Menschen, die etwas in der Welt bewegen wollen. Reisebegleiter wird später ein alter VW Käfer, mit dem sie 20.000 Kilometer von Mexiko City bis nach Neufundland fahren. Dabei schlafen die beiden in einem aufklappbaren Dachzelt. Mit „LEAVING THE FRAME“ kehrt Maria, neben vielen weiteren Helden ihrer Reise, wieder auf die große Leinwand zurück. Nur ein Drehbuch, das gab es diesmal nicht.
Maria Ehrich: „Ich spiele seit 15 Jahren Rollen von Mädchen und Frauen, die starke Entwicklungen durchleben – aber um das weiterhin glaubhaft spielen zu können, musste auch ich selbst diesen wichtigen Sprung machen. Dafür haben wir nach Menschen gesucht, die selbst schon gesprungen sind.“…
  • SA
    05.10.2019
    17:30 Uhr
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    06.10.2019
    17:30 Uhr
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    17:30 Uhr
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    20.10.2019
    17:30 Uhr
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    27.10.2019
    17:30 Uhr
Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | FSK 12 | Buch & Regie: Nora Fingscheidt | Mit: Helena Zangel, Gabriela Maria Schmeide, Albrecht Schuch

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien. Micha fährt mit Benni für drei Wochen in die freie Natur, um sie intensiv pädagogisch zu betreuen. Kann er Benni von ihrer selbstzerstörerischen Kraft erlösen?

Im Wettbewerb der 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2019 feierte SYSTEMSPRENGER eine fulminante Premiere. Die Regisseurin Nora Fingscheidt überzeugte die Jury und durfte sich für ihr intensives und gefühlvolles Spielfilmdebüt über den Silbernen Bären / Alfred-Bauer-Preis sowie über den Publikumspreis der Leserjury der Berliner Morgenpost freuen. Das großartige Ensemble begeistert – allen voran Helena Zengel, die mit körperlicher Wucht Bennis expressiver Wut ein zartes Gesicht verleiht, Lisa Hagmeister als Mutter, die Überforderung und Gebrochenheit eindrücklich verkörpert. Albrecht Schuch ist als Betreuer Micha der perfekte Gegenpol zu Benni. Gabriela Maria Schmeide überzeugt realitätsnah als Mitarbeiterin des Jugendamts, die alles Mögliche unternimmt, um Benni im Rahmen des Systems zu helfen. Einem System, das an diesem Anspruch scheitert und durch Kinder wie Benni „gesprengt“ wird.…

Kurzfilm: Felix

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    05.10.2019
    20:00 Uhr
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    24.11.2019
    17:30 Uhr
Sonntag, 06.10.
Rocca verändert die Welt
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Leaving the frame
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Systemsprenger
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Deutschland | 2019 | Komödie | Familienfilm | 101 Min.

Rocca nimmt sich fest vor, ihr neues Leben in Hamburg gut zu beginnen. Ein wenig Angst hat sie vor dem Wiedersehen mit Oma Dorothee, weil sie die eigentlich nicht kennt. Ihr bisheriges Leben hat Rocca im Europäischen Weltraumzentrum verbracht, wo ihr Vater eine Ausbildung zum Astronauten absolviert hat. Roccas Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben, also sind sozusagen beide im Himmel. Bislang lebte Rocca also unter Erwachsenen und hatte zu Kindern in ihrem Alter keinen Kontakt. Als neue Schülerin der Klasse 5 fällt sie gleich durch ihr selbst geschneidertes Outfit auf. Außerdem hat sie noch ein verletztes Eichhörnchen im Ranzen, das sie regelmäßig füttern muss. Die Mitschüler staunen, Schuldirektor Klein ist empört – auch weil Rocca ihn einfach dutzt und dann sogar den Schulunterricht auf den Kopf stellt. Als dann auch noch Oma verletzt ins Krankenhaus muss, muss Rocca völlig alleine klar kommen. Kein Problem, bis Frau Hartmann vom Jugendamt auftaucht. …
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    06.10.2019
    15:00 Uhr
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    09.10.2019
    15:00 Uhr
Deutschland | 2019 | Dokumentarfilm | Reisefilm | 92 Min. | Ein Film von und mit Maria Ehrich und Manuel Vering

Um einmal aus der durchgescripteten Filmwelt zu entkommen und mehr über sich selbst und das Leben zu lernen, erfüllte sich die 24-Jährige Schauspielerin Maria Ehrich Anfang 2018 einen großen Traum. Gemeinsam mit ihrem Freund Manuel Vering, Journalist und Filmemacher, ging sie auf große Reise. Dabei drehten sie Reportagen über Menschen, die etwas in der Welt bewegen wollen. Reisebegleiter wird später ein alter VW Käfer, mit dem sie 20.000 Kilometer von Mexiko City bis nach Neufundland fahren. Dabei schlafen die beiden in einem aufklappbaren Dachzelt. Mit „LEAVING THE FRAME“ kehrt Maria, neben vielen weiteren Helden ihrer Reise, wieder auf die große Leinwand zurück. Nur ein Drehbuch, das gab es diesmal nicht.
Maria Ehrich: „Ich spiele seit 15 Jahren Rollen von Mädchen und Frauen, die starke Entwicklungen durchleben – aber um das weiterhin glaubhaft spielen zu können, musste auch ich selbst diesen wichtigen Sprung machen. Dafür haben wir nach Menschen gesucht, die selbst schon gesprungen sind.“…
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    06.10.2019
    17:30 Uhr
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Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | FSK 12 | Buch & Regie: Nora Fingscheidt | Mit: Helena Zangel, Gabriela Maria Schmeide, Albrecht Schuch

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien. Micha fährt mit Benni für drei Wochen in die freie Natur, um sie intensiv pädagogisch zu betreuen. Kann er Benni von ihrer selbstzerstörerischen Kraft erlösen?

Im Wettbewerb der 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2019 feierte SYSTEMSPRENGER eine fulminante Premiere. Die Regisseurin Nora Fingscheidt überzeugte die Jury und durfte sich für ihr intensives und gefühlvolles Spielfilmdebüt über den Silbernen Bären / Alfred-Bauer-Preis sowie über den Publikumspreis der Leserjury der Berliner Morgenpost freuen. Das großartige Ensemble begeistert – allen voran Helena Zengel, die mit körperlicher Wucht Bennis expressiver Wut ein zartes Gesicht verleiht, Lisa Hagmeister als Mutter, die Überforderung und Gebrochenheit eindrücklich verkörpert. Albrecht Schuch ist als Betreuer Micha der perfekte Gegenpol zu Benni. Gabriela Maria Schmeide überzeugt realitätsnah als Mitarbeiterin des Jugendamts, die alles Mögliche unternimmt, um Benni im Rahmen des Systems zu helfen. Einem System, das an diesem Anspruch scheitert und durch Kinder wie Benni „gesprengt“ wird.…

Kurzfilm: Felix

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    06.10.2019
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    24.11.2019
    17:30 Uhr
Montag, 07.10.
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Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | FSK 12 | Buch & Regie: Nora Fingscheidt | Mit: Helena Zangel, Gabriela Maria Schmeide, Albrecht Schuch

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien. Micha fährt mit Benni für drei Wochen in die freie Natur, um sie intensiv pädagogisch zu betreuen. Kann er Benni von ihrer selbstzerstörerischen Kraft erlösen?

Im Wettbewerb der 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2019 feierte SYSTEMSPRENGER eine fulminante Premiere. Die Regisseurin Nora Fingscheidt überzeugte die Jury und durfte sich für ihr intensives und gefühlvolles Spielfilmdebüt über den Silbernen Bären / Alfred-Bauer-Preis sowie über den Publikumspreis der Leserjury der Berliner Morgenpost freuen. Das großartige Ensemble begeistert – allen voran Helena Zengel, die mit körperlicher Wucht Bennis expressiver Wut ein zartes Gesicht verleiht, Lisa Hagmeister als Mutter, die Überforderung und Gebrochenheit eindrücklich verkörpert. Albrecht Schuch ist als Betreuer Micha der perfekte Gegenpol zu Benni. Gabriela Maria Schmeide überzeugt realitätsnah als Mitarbeiterin des Jugendamts, die alles Mögliche unternimmt, um Benni im Rahmen des Systems zu helfen. Einem System, das an diesem Anspruch scheitert und durch Kinder wie Benni „gesprengt“ wird.…

Kurzfilm: Felix

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Dienstag, 08.10.
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Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | FSK 12 | Buch & Regie: Nora Fingscheidt | Mit: Helena Zangel, Gabriela Maria Schmeide, Albrecht Schuch

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien. Micha fährt mit Benni für drei Wochen in die freie Natur, um sie intensiv pädagogisch zu betreuen. Kann er Benni von ihrer selbstzerstörerischen Kraft erlösen?

Im Wettbewerb der 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2019 feierte SYSTEMSPRENGER eine fulminante Premiere. Die Regisseurin Nora Fingscheidt überzeugte die Jury und durfte sich für ihr intensives und gefühlvolles Spielfilmdebüt über den Silbernen Bären / Alfred-Bauer-Preis sowie über den Publikumspreis der Leserjury der Berliner Morgenpost freuen. Das großartige Ensemble begeistert – allen voran Helena Zengel, die mit körperlicher Wucht Bennis expressiver Wut ein zartes Gesicht verleiht, Lisa Hagmeister als Mutter, die Überforderung und Gebrochenheit eindrücklich verkörpert. Albrecht Schuch ist als Betreuer Micha der perfekte Gegenpol zu Benni. Gabriela Maria Schmeide überzeugt realitätsnah als Mitarbeiterin des Jugendamts, die alles Mögliche unternimmt, um Benni im Rahmen des Systems zu helfen. Einem System, das an diesem Anspruch scheitert und durch Kinder wie Benni „gesprengt“ wird.…

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    17:30 Uhr
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Mittwoch, 09.10.
Rocca verändert die Welt
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Deutschland | 2019 | Komödie | Familienfilm | 101 Min.

Rocca nimmt sich fest vor, ihr neues Leben in Hamburg gut zu beginnen. Ein wenig Angst hat sie vor dem Wiedersehen mit Oma Dorothee, weil sie die eigentlich nicht kennt. Ihr bisheriges Leben hat Rocca im Europäischen Weltraumzentrum verbracht, wo ihr Vater eine Ausbildung zum Astronauten absolviert hat. Roccas Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben, also sind sozusagen beide im Himmel. Bislang lebte Rocca also unter Erwachsenen und hatte zu Kindern in ihrem Alter keinen Kontakt. Als neue Schülerin der Klasse 5 fällt sie gleich durch ihr selbst geschneidertes Outfit auf. Außerdem hat sie noch ein verletztes Eichhörnchen im Ranzen, das sie regelmäßig füttern muss. Die Mitschüler staunen, Schuldirektor Klein ist empört – auch weil Rocca ihn einfach dutzt und dann sogar den Schulunterricht auf den Kopf stellt. Als dann auch noch Oma verletzt ins Krankenhaus muss, muss Rocca völlig alleine klar kommen. Kein Problem, bis Frau Hartmann vom Jugendamt auftaucht. …
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    09.10.2019
    15:00 Uhr
Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | FSK 12 | Buch & Regie: Nora Fingscheidt | Mit: Helena Zangel, Gabriela Maria Schmeide, Albrecht Schuch

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien. Micha fährt mit Benni für drei Wochen in die freie Natur, um sie intensiv pädagogisch zu betreuen. Kann er Benni von ihrer selbstzerstörerischen Kraft erlösen?

Im Wettbewerb der 69. Internationalen Filmfestspielen Berlin 2019 feierte SYSTEMSPRENGER eine fulminante Premiere. Die Regisseurin Nora Fingscheidt überzeugte die Jury und durfte sich für ihr intensives und gefühlvolles Spielfilmdebüt über den Silbernen Bären / Alfred-Bauer-Preis sowie über den Publikumspreis der Leserjury der Berliner Morgenpost freuen. Das großartige Ensemble begeistert – allen voran Helena Zengel, die mit körperlicher Wucht Bennis expressiver Wut ein zartes Gesicht verleiht, Lisa Hagmeister als Mutter, die Überforderung und Gebrochenheit eindrücklich verkörpert. Albrecht Schuch ist als Betreuer Micha der perfekte Gegenpol zu Benni. Gabriela Maria Schmeide überzeugt realitätsnah als Mitarbeiterin des Jugendamts, die alles Mögliche unternimmt, um Benni im Rahmen des Systems zu helfen. Einem System, das an diesem Anspruch scheitert und durch Kinder wie Benni „gesprengt“ wird.…

Kurzfilm: Felix

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    09.10.2019
    20:00 Uhr
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    02.11.2019
    17:30 Uhr
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    03.11.2019
    17:30 Uhr
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    16.11.2019
    17:30 Uhr
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    24.11.2019
    17:30 Uhr
Donnerstag, 10.10.
Nurejew - The White Crow
Weitere Informationen
Großbritannien | Frankreich | 2018 | Tanzfilm | Biographie | Drama | 122 Min. | Regie: Ralph Fiennes | Mit: Ralph Fiennes, Oleg Ivenko, Louis Hofmann

Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew. Gedreht auf 16mm leben in atmosphärischen Bildern die bewegten 60er Jahre wieder auf. Die Rolle Nurejews interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko.…

Kurzfilm: Ester

  • DO
    10.10.2019
    20:00 Uhr
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    11.10.2019
    20:00 Uhr
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    13.10.2019
    20:00 Uhr
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    14.10.2019
    20:00 Uhr
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    15.10.2019
    20:00 Uhr
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    16.10.2019
    20:00 Uhr
Freitag, 11.10.
Film am Freitag: The Whale and the Raven
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Nurejew - The White Crow
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Deutschland | Kanada | 2019 | Dokumentarfilm | 101 Min. | Buch & Regie: Mirjam Leuze

Sind Wale Individuen mit der Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Intelligenz? Janie Wray und Hermann Meuter sind fest davon überzeugt. Seit 15 Jahren dokumentieren die Walforscherin und der Walforscher das Verhalten von Orcas, Buckel- und Finnwalen an der Westküste Kanadas. 70 Meilen von ihren Forschungsstationen entfernt liegt die kleine Küstenstadt Kitimat. Hier wird eine gigantische Exportanlage für Flüssiggas geplant. Auf Supertankern soll das Gas nach Asien exportiert werden. Was die Tankerroute für die Wale bedeuten wird, ist nicht absehbar. Auch die Gitga’at First Nation, die in dem kleinen Ort Hartley Bay leben, haben sich nach einem zehnjährigen Kampf dem Druck von Industrie und Regierung gebeugt und zugestimmt, dass zukünftig Hunderte von Supertankern durch die Fjorde ihres Territoriums fahren werden. In den Geschichten der First Nations, den ersten Bewohnern dieser Küste, wird das Meer als „Unterwasserkönigreich“ beschrieben. "Orca Chief“ wacht über die Meereswesen und weist respektlose Menschen in ihre Schranken. In einer animierten Sequenz, erzählt mit Bildern des Künstlers Roy Henry Vickers, macht die Geschichte von Orca-Chief klar, dass es in dieser Region auch um verschiedene Konzepte unserer Welt geht: Die industrielle Nutzbarmachung des Meeres versus dem Meer als Nahrungsquelle, das es langfristig zu erhalten gilt. In ihrem Film wirft Regisseurin Mirjam Leuze die Frage auf, ob wir Menschen das Recht haben, die Welt ausschließlich nach unseren Bedürfnissen zu formen? Was wäre, wenn Selbstwahrnehmung, Mitgefühl und Denken nicht ausschließlich menschliche Fähigkeiten wären? Nah dran an dem Walforscher Hermann Meuter und der Walforscherin Janie Wray gibt der Film einen tiefen Einblick in ein einzigartiges Biotop.…
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    11.10.2019
    17:30 Uhr
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    18.10.2019
    17:30 Uhr
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    25.10.2019
    17:30 Uhr
Großbritannien | Frankreich | 2018 | Tanzfilm | Biographie | Drama | 122 Min. | Regie: Ralph Fiennes | Mit: Ralph Fiennes, Oleg Ivenko, Louis Hofmann

Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew. Gedreht auf 16mm leben in atmosphärischen Bildern die bewegten 60er Jahre wieder auf. Die Rolle Nurejews interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko.…

Kurzfilm: Ester

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    11.10.2019
    20:00 Uhr
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    13.10.2019
    20:00 Uhr
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    14.10.2019
    20:00 Uhr
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    15.10.2019
    20:00 Uhr
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    16.10.2019
    20:00 Uhr
Samstag, 12.10.
Turandot – Giacomo Puccini
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USA | 2019 | Animation | Komödie | 86 Min.

Kaum verlassen die Menschen früh morgens ihr Zuhause, um in die Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen zu gehen, geht es in ihren Wohnungen auch schon drunter und drüber – denn dann haben ihre tierischen Mitbewohner sturmfrei. Hund Max und seine Kumpanen haben allerdings nicht nur Spaß, sondern auch neue Sorgen, als im Tumult der Großstadt sowie beim Familienurlaub auf dem Land ein Menschensprössling gehütet werden soll. Und als wäre das noch nicht genug, verliert die Spitz-Dame Gidget auch noch Quietschebienchen, Max‘ über alles geliebtes Spielzeug, an eine Horde neurotischer Katzen! Während sie sich auf eine gefährliche Undercover-Rettungsmission begibt, will auch Kaninchen Snowball für das Gute eintreten. Als Superheld Captain Snowball hat er es sich gemeinsam mit Shih-Tzu Daisy zum Ziel gesetzt, einen weißen Tiger aus den Fängen eines fiesen Zirkusbesitzers zu befreien.…
  • SA
    12.10.2019
    15:00 Uhr
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    13.10.2019
    15:00 Uhr
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    16.10.2019
    15:00 Uhr
Gesungen in Italienisch (mit deutschen Untertiteln).
Sänger/innen: Christine Goerke, Eleonora Buratto, Yusif Eyvazov, James Morris
Dirigent: Yannick Nézet-Séguin
Inszenierung: Franco Zeffirelli

Turandot ist Puccinis letzte Oper und wurde erst nach seinem Tod von Franco Alfano nach Skizzen und Aufzeichnungen Puccinis vollendet. In diesem Spätwerk um die Prinzessin Turandot, die jeden Freier köpfen lässt, der ihre Rätsel nicht lösen kann, ertönt mit „Nessun dorma“ eine der berühmtesten Arien der Opernliteratur. Die üppige Inszenierung von Franco Zeffirelli sorgt zudem auch für optischen Genuss.…

Kurzfilm: ca. 22:20 Uhr (inkl. 2 Pausen)

  • SA
    12.10.2019
    19:00 Uhr
Sonntag, 13.10.
Preview vor Bundesstart: But Beautiful
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Filmklassiker: Der dritte Mann
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Österreich | Deutschland | Dokumentarfilm | 2019 | 116 Min. | Buch & Regie: Erwin Wagenhofer

Im Rahmen des EUROPEAN ARTHOUSE CINEMA DAY.

„Wo bleibt das Positive?“, wurde einst Erich Kästner genervt. Filmemacher Erwin Wagenhofer ging auf die Suche. Nach seinen streitbaren Filmen „We Feed The World“, „Let’s Make Money“ und „Alphabet“ widmet sich der renommierte und vielfach ausgezeichnete Regisseur Menschen, die sich auf den Weg gemacht haben, um eine zukunftsfähige Welt zu gestalten. Seine poetische Hommage vermittelt Zuversicht und motiviert. Der Zuschauer erlebt Frauen ohne Schulbildung, die Solaranlagen für Dörfer auf der ganzen Welt bauen, Permakultur-Visionäre auf La Palma, die Ödland in neues Grün verwandeln und einen österreichischen Förster, der die gesündesten Häuser der Welt entwickelt hat. Und bei allen aufgezeigten Perspektiven fehlt nicht die inspirierende Macht der Musik. Exzellenter Jazz trägt und verbindet die eindrücklichen Bilder…
  • SO
    13.10.2019
    11:00 Uhr
USA | 2019 | Animation | Komödie | 86 Min.

Kaum verlassen die Menschen früh morgens ihr Zuhause, um in die Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen zu gehen, geht es in ihren Wohnungen auch schon drunter und drüber – denn dann haben ihre tierischen Mitbewohner sturmfrei. Hund Max und seine Kumpanen haben allerdings nicht nur Spaß, sondern auch neue Sorgen, als im Tumult der Großstadt sowie beim Familienurlaub auf dem Land ein Menschensprössling gehütet werden soll. Und als wäre das noch nicht genug, verliert die Spitz-Dame Gidget auch noch Quietschebienchen, Max‘ über alles geliebtes Spielzeug, an eine Horde neurotischer Katzen! Während sie sich auf eine gefährliche Undercover-Rettungsmission begibt, will auch Kaninchen Snowball für das Gute eintreten. Als Superheld Captain Snowball hat er es sich gemeinsam mit Shih-Tzu Daisy zum Ziel gesetzt, einen weißen Tiger aus den Fängen eines fiesen Zirkusbesitzers zu befreien.…
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    13.10.2019
    15:00 Uhr
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    16.10.2019
    15:00 Uhr
Großbritannien | 1949 | Film-noir | Drama | 104 Min. | FSK 12 | Regie: Carol Reed | Drehbuch: Orson Welles, Carol Reed | Mit: Orson Welles, Joseph Cotten, Alida Valli

Im Rahmen des EUROPEAN ARTHOUSE CINEMA DAY.

Wien, 1948: Der amerikanische Schriftsteller Holly Martins will in der besetzten Stadt seinen alten Freund Harry Lime besuchen. Aber am Tag seiner Ankunft wird Lime beerdigt. Von einem britischen Offizier erfährt Martins, dass Lime ein skrupelloser Schwarzhändler gewesen sei. Martins glaubt es nicht und stellt eigene Nachforschungen an. Limes Geliebte Anna, die aus dem russischen Sektor geflohen ist, hilft ihm dabei. Seine Suche nach der Wahrheit zieht Martins immer tiefer in einen gefährlichen Teufelskreis aus Betrug, Korruption und Mord. Schließlich führt ihn die Jagd nach dem "dritten Mann" in das unterirdische Kanalisationsnetz der Stadt... Die atmosphärische Dichte wird durch Anton Karas' weltberühmtes Zither-Thema und Orson Welles' brillante Darstellung vervollkommnet. Nach dem Roman von Graham Greene.…
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    13.10.2019
    17:30 Uhr
Nurejew - The White Crow
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Großbritannien | Frankreich | 2018 | Tanzfilm | Biographie | Drama | 122 Min. | Regie: Ralph Fiennes | Mit: Ralph Fiennes, Oleg Ivenko, Louis Hofmann

Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew. Gedreht auf 16mm leben in atmosphärischen Bildern die bewegten 60er Jahre wieder auf. Die Rolle Nurejews interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko.…

Kurzfilm: Ester

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    13.10.2019
    20:00 Uhr
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    14.10.2019
    20:00 Uhr
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    15.10.2019
    20:00 Uhr
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    16.10.2019
    20:00 Uhr
Montag, 14.10.
Nurejew - The White Crow
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Großbritannien | Frankreich | 2018 | Tanzfilm | Biographie | Drama | 122 Min. | Regie: Ralph Fiennes | Mit: Ralph Fiennes, Oleg Ivenko, Louis Hofmann

Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew. Gedreht auf 16mm leben in atmosphärischen Bildern die bewegten 60er Jahre wieder auf. Die Rolle Nurejews interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko.…

Kurzfilm: Ester

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    14.10.2019
    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
Dienstag, 15.10.
Nurejew - The White Crow
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Großbritannien | Frankreich | 2018 | Tanzfilm | Biographie | Drama | 122 Min. | Regie: Ralph Fiennes | Mit: Ralph Fiennes, Oleg Ivenko, Louis Hofmann

Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew. Gedreht auf 16mm leben in atmosphärischen Bildern die bewegten 60er Jahre wieder auf. Die Rolle Nurejews interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko.…

Kurzfilm: Ester

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    15.10.2019
    20:00 Uhr
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    16.10.2019
    20:00 Uhr
Mittwoch, 16.10.
Nurejew - The White Crow
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USA | 2019 | Animation | Komödie | 86 Min.

Kaum verlassen die Menschen früh morgens ihr Zuhause, um in die Arbeit, in die Schule oder zum Einkaufen zu gehen, geht es in ihren Wohnungen auch schon drunter und drüber – denn dann haben ihre tierischen Mitbewohner sturmfrei. Hund Max und seine Kumpanen haben allerdings nicht nur Spaß, sondern auch neue Sorgen, als im Tumult der Großstadt sowie beim Familienurlaub auf dem Land ein Menschensprössling gehütet werden soll. Und als wäre das noch nicht genug, verliert die Spitz-Dame Gidget auch noch Quietschebienchen, Max‘ über alles geliebtes Spielzeug, an eine Horde neurotischer Katzen! Während sie sich auf eine gefährliche Undercover-Rettungsmission begibt, will auch Kaninchen Snowball für das Gute eintreten. Als Superheld Captain Snowball hat er es sich gemeinsam mit Shih-Tzu Daisy zum Ziel gesetzt, einen weißen Tiger aus den Fängen eines fiesen Zirkusbesitzers zu befreien.…
  • MI
    16.10.2019
    15:00 Uhr
Großbritannien | Frankreich | 2018 | Tanzfilm | Biographie | Drama | 122 Min. | Regie: Ralph Fiennes | Mit: Ralph Fiennes, Oleg Ivenko, Louis Hofmann

Paris in den 1960er Jahren: Der Kalte Krieg befindet sich auf seinem Höhepunkt und die Sowjetunion schickt ihre beste Tanzkompanie in den Westen, um ihre künstlerische Stärke zu demonstrieren. Das Leningrader Kirow-Ballett begeistert die Pariser Zuschauer, aber ein Mann sorgt für die Sensation: der virtuose junge Tänzer Rudolf Nurejew. Attraktiv, rebellisch und neugierig, lässt er sich vom kulturellen Leben der Stadt mitreißen. Begleitet von der schönen Chilenin Clara Saint streift er durch die Museen und Jazz-Clubs der Stadt, sehr zum Missfallen der KGB-Spione, die ihm folgen. Doch Nurejew genießt den Geschmack der Freiheit und beschließt in Frankreich politisches Asyl zu beantragen. Ein höchst riskantes Katz- und Mausspiel mit dem sowjetischen Geheimdienst beginnt.

Beruhend auf wahren Ereignissen, erzählt Regisseur und Darsteller Ralph Fiennes die unglaubliche Geschichte der sowjetischen Ballettlegende Rudolf Nurejew. Gedreht auf 16mm leben in atmosphärischen Bildern die bewegten 60er Jahre wieder auf. Die Rolle Nurejews interpretiert eindrucksvoll der ukrainische Weltklasse-Balletttänzer Oleg Ivenko.…

Kurzfilm: Ester

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    16.10.2019
    20:00 Uhr
Donnerstag, 17.10.
Gelobt sei Gott
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Frankreich | Belgien | 2019 | Drama | 137 Min. | Regie: François Ozon | Mit: Melvil Poupaud, Denis Ménochet, Swann Arlaud

Alexandre lebt mitsamt Frau und Kindern in Lyon. Er ist Katholik und erfährt eines Tages durch Zufall, dass der Priester, der ihn einst missbrauchte, als er noch bei den Pfadfindern war, noch immer mit Kindern arbeitet. Diesen Gedanken kann Alexandre nicht ertragen und beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Mit François und Emmanuel schließen sich ihm zwei weitere Opfer an. So wollen sie sich von der Last ihres Schweigens befreien, auch wenn sie die Konsequenzen der Tat nie wieder loslassen werden.

Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet. Atemlose Bilder, immer im Wettlauf mit den aktuellen Entwicklungen, verleihen GELOBT SEI GOTT eine emotionale Wucht, der man sich kaum entziehen kann. Stilsicher und mitreißend erzählt und ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019, ist GELOBT SEI GOTT nicht nur eine erschütternde Bestandsaufnahme der Versäumnisse in der katholischen Kirche, sondern auch ein Plädoyer für Mut und Zusammenhalt. …

Kurzfilm: Smith's Schützenfest

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    17.10.2019
    20:00 Uhr
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    18.10.2019
    20:00 Uhr
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    19.10.2019
    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
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    22.10.2019
    20:00 Uhr
  • MI
    23.10.2019
    20:00 Uhr
Freitag, 18.10.
Film am Freitag: The Whale and the Raven
Weitere Informationen
Gelobt sei Gott
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Deutschland | Kanada | 2019 | Dokumentarfilm | 101 Min. | Buch & Regie: Mirjam Leuze

Sind Wale Individuen mit der Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Intelligenz? Janie Wray und Hermann Meuter sind fest davon überzeugt. Seit 15 Jahren dokumentieren die Walforscherin und der Walforscher das Verhalten von Orcas, Buckel- und Finnwalen an der Westküste Kanadas. 70 Meilen von ihren Forschungsstationen entfernt liegt die kleine Küstenstadt Kitimat. Hier wird eine gigantische Exportanlage für Flüssiggas geplant. Auf Supertankern soll das Gas nach Asien exportiert werden. Was die Tankerroute für die Wale bedeuten wird, ist nicht absehbar. Auch die Gitga’at First Nation, die in dem kleinen Ort Hartley Bay leben, haben sich nach einem zehnjährigen Kampf dem Druck von Industrie und Regierung gebeugt und zugestimmt, dass zukünftig Hunderte von Supertankern durch die Fjorde ihres Territoriums fahren werden. In den Geschichten der First Nations, den ersten Bewohnern dieser Küste, wird das Meer als „Unterwasserkönigreich“ beschrieben. "Orca Chief“ wacht über die Meereswesen und weist respektlose Menschen in ihre Schranken. In einer animierten Sequenz, erzählt mit Bildern des Künstlers Roy Henry Vickers, macht die Geschichte von Orca-Chief klar, dass es in dieser Region auch um verschiedene Konzepte unserer Welt geht: Die industrielle Nutzbarmachung des Meeres versus dem Meer als Nahrungsquelle, das es langfristig zu erhalten gilt. In ihrem Film wirft Regisseurin Mirjam Leuze die Frage auf, ob wir Menschen das Recht haben, die Welt ausschließlich nach unseren Bedürfnissen zu formen? Was wäre, wenn Selbstwahrnehmung, Mitgefühl und Denken nicht ausschließlich menschliche Fähigkeiten wären? Nah dran an dem Walforscher Hermann Meuter und der Walforscherin Janie Wray gibt der Film einen tiefen Einblick in ein einzigartiges Biotop.…
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    18.10.2019
    17:30 Uhr
  • FR
    25.10.2019
    17:30 Uhr
Frankreich | Belgien | 2019 | Drama | 137 Min. | Regie: François Ozon | Mit: Melvil Poupaud, Denis Ménochet, Swann Arlaud

Alexandre lebt mitsamt Frau und Kindern in Lyon. Er ist Katholik und erfährt eines Tages durch Zufall, dass der Priester, der ihn einst missbrauchte, als er noch bei den Pfadfindern war, noch immer mit Kindern arbeitet. Diesen Gedanken kann Alexandre nicht ertragen und beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Mit François und Emmanuel schließen sich ihm zwei weitere Opfer an. So wollen sie sich von der Last ihres Schweigens befreien, auch wenn sie die Konsequenzen der Tat nie wieder loslassen werden.

Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet. Atemlose Bilder, immer im Wettlauf mit den aktuellen Entwicklungen, verleihen GELOBT SEI GOTT eine emotionale Wucht, der man sich kaum entziehen kann. Stilsicher und mitreißend erzählt und ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019, ist GELOBT SEI GOTT nicht nur eine erschütternde Bestandsaufnahme der Versäumnisse in der katholischen Kirche, sondern auch ein Plädoyer für Mut und Zusammenhalt. …

Kurzfilm: Smith's Schützenfest

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    18.10.2019
    20:00 Uhr
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    19.10.2019
    20:00 Uhr
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    20.10.2019
    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
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    23.10.2019
    20:00 Uhr
Samstag, 19.10.
Leaving the frame
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Gelobt sei Gott
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Deutschland | 2019 | Abenteuer | 96 Min.

Tim und Willi, genannt Klößchen, lernen sich am ersten Schultag auf dem Internat kennen. Unterschiedlicher könnten die beiden kaum sein, und besonders Willi, Sohn aus gutem Hause, ist nicht gerade erfreut, sich ein Zimmer mit Tim, einem Stipendiaten aus der Vorstadt, zu teilen. Doch als Klößchens Vater entführt wird und mit ihm eine wertvolle Statue aus seiner Kunstsammlung verschwindet, ist Tim der Einzige, der Willi glaubt, dass die Polizei auf der falschen Fährte ist. Gemeinsam mit dem hochintelligenten Außenseiter Karl und der smarten Polizistentochter Gaby beginnt die Gruppe auf eigene Faust zu ermitteln: ein Flugzeugabsturz, maskierte Kung-Fu-Kämpfer, eine versteckte Botschaft von Klößchens Vater. Wie passt das alles zusammen? Und was haben der blinde Hellseher Raimondo und seine Assistentin Amanda damit zu tun? Gegen alle Widerstände decken die vier eine Verschwörung auf. So wird aus Tim, Klößchen, Karl und Gaby die legendäre Bande TKKG!…
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    19.10.2019
    15:00 Uhr
  • SO
    20.10.2019
    15:00 Uhr
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    23.10.2019
    15:00 Uhr
Deutschland | 2019 | Dokumentarfilm | Reisefilm | 92 Min. | Ein Film von und mit Maria Ehrich und Manuel Vering

Um einmal aus der durchgescripteten Filmwelt zu entkommen und mehr über sich selbst und das Leben zu lernen, erfüllte sich die 24-Jährige Schauspielerin Maria Ehrich Anfang 2018 einen großen Traum. Gemeinsam mit ihrem Freund Manuel Vering, Journalist und Filmemacher, ging sie auf große Reise. Dabei drehten sie Reportagen über Menschen, die etwas in der Welt bewegen wollen. Reisebegleiter wird später ein alter VW Käfer, mit dem sie 20.000 Kilometer von Mexiko City bis nach Neufundland fahren. Dabei schlafen die beiden in einem aufklappbaren Dachzelt. Mit „LEAVING THE FRAME“ kehrt Maria, neben vielen weiteren Helden ihrer Reise, wieder auf die große Leinwand zurück. Nur ein Drehbuch, das gab es diesmal nicht.
Maria Ehrich: „Ich spiele seit 15 Jahren Rollen von Mädchen und Frauen, die starke Entwicklungen durchleben – aber um das weiterhin glaubhaft spielen zu können, musste auch ich selbst diesen wichtigen Sprung machen. Dafür haben wir nach Menschen gesucht, die selbst schon gesprungen sind.“…
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    19.10.2019
    17:30 Uhr
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    20.10.2019
    17:30 Uhr
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    27.10.2019
    17:30 Uhr
Frankreich | Belgien | 2019 | Drama | 137 Min. | Regie: François Ozon | Mit: Melvil Poupaud, Denis Ménochet, Swann Arlaud

Alexandre lebt mitsamt Frau und Kindern in Lyon. Er ist Katholik und erfährt eines Tages durch Zufall, dass der Priester, der ihn einst missbrauchte, als er noch bei den Pfadfindern war, noch immer mit Kindern arbeitet. Diesen Gedanken kann Alexandre nicht ertragen und beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Mit François und Emmanuel schließen sich ihm zwei weitere Opfer an. So wollen sie sich von der Last ihres Schweigens befreien, auch wenn sie die Konsequenzen der Tat nie wieder loslassen werden.

Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet. Atemlose Bilder, immer im Wettlauf mit den aktuellen Entwicklungen, verleihen GELOBT SEI GOTT eine emotionale Wucht, der man sich kaum entziehen kann. Stilsicher und mitreißend erzählt und ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019, ist GELOBT SEI GOTT nicht nur eine erschütternde Bestandsaufnahme der Versäumnisse in der katholischen Kirche, sondern auch ein Plädoyer für Mut und Zusammenhalt. …

Kurzfilm: Smith's Schützenfest

  • SA
    19.10.2019
    20:00 Uhr
  • SO
    20.10.2019
    20:00 Uhr
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    21.10.2019
    20:00 Uhr
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    22.10.2019
    20:00 Uhr
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    23.10.2019
    20:00 Uhr
Sonntag, 20.10.
Leaving the frame
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Gelobt sei Gott
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Deutschland | 2019 | Abenteuer | 96 Min.

Tim und Willi, genannt Klößchen, lernen sich am ersten Schultag auf dem Internat kennen. Unterschiedlicher könnten die beiden kaum sein, und besonders Willi, Sohn aus gutem Hause, ist nicht gerade erfreut, sich ein Zimmer mit Tim, einem Stipendiaten aus der Vorstadt, zu teilen. Doch als Klößchens Vater entführt wird und mit ihm eine wertvolle Statue aus seiner Kunstsammlung verschwindet, ist Tim der Einzige, der Willi glaubt, dass die Polizei auf der falschen Fährte ist. Gemeinsam mit dem hochintelligenten Außenseiter Karl und der smarten Polizistentochter Gaby beginnt die Gruppe auf eigene Faust zu ermitteln: ein Flugzeugabsturz, maskierte Kung-Fu-Kämpfer, eine versteckte Botschaft von Klößchens Vater. Wie passt das alles zusammen? Und was haben der blinde Hellseher Raimondo und seine Assistentin Amanda damit zu tun? Gegen alle Widerstände decken die vier eine Verschwörung auf. So wird aus Tim, Klößchen, Karl und Gaby die legendäre Bande TKKG!…
  • SO
    20.10.2019
    15:00 Uhr
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    23.10.2019
    15:00 Uhr
Deutschland | 2019 | Dokumentarfilm | Reisefilm | 92 Min. | Ein Film von und mit Maria Ehrich und Manuel Vering

Um einmal aus der durchgescripteten Filmwelt zu entkommen und mehr über sich selbst und das Leben zu lernen, erfüllte sich die 24-Jährige Schauspielerin Maria Ehrich Anfang 2018 einen großen Traum. Gemeinsam mit ihrem Freund Manuel Vering, Journalist und Filmemacher, ging sie auf große Reise. Dabei drehten sie Reportagen über Menschen, die etwas in der Welt bewegen wollen. Reisebegleiter wird später ein alter VW Käfer, mit dem sie 20.000 Kilometer von Mexiko City bis nach Neufundland fahren. Dabei schlafen die beiden in einem aufklappbaren Dachzelt. Mit „LEAVING THE FRAME“ kehrt Maria, neben vielen weiteren Helden ihrer Reise, wieder auf die große Leinwand zurück. Nur ein Drehbuch, das gab es diesmal nicht.
Maria Ehrich: „Ich spiele seit 15 Jahren Rollen von Mädchen und Frauen, die starke Entwicklungen durchleben – aber um das weiterhin glaubhaft spielen zu können, musste auch ich selbst diesen wichtigen Sprung machen. Dafür haben wir nach Menschen gesucht, die selbst schon gesprungen sind.“…
  • SO
    20.10.2019
    17:30 Uhr
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    27.10.2019
    17:30 Uhr
Frankreich | Belgien | 2019 | Drama | 137 Min. | Regie: François Ozon | Mit: Melvil Poupaud, Denis Ménochet, Swann Arlaud

Alexandre lebt mitsamt Frau und Kindern in Lyon. Er ist Katholik und erfährt eines Tages durch Zufall, dass der Priester, der ihn einst missbrauchte, als er noch bei den Pfadfindern war, noch immer mit Kindern arbeitet. Diesen Gedanken kann Alexandre nicht ertragen und beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Mit François und Emmanuel schließen sich ihm zwei weitere Opfer an. So wollen sie sich von der Last ihres Schweigens befreien, auch wenn sie die Konsequenzen der Tat nie wieder loslassen werden.

Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet. Atemlose Bilder, immer im Wettlauf mit den aktuellen Entwicklungen, verleihen GELOBT SEI GOTT eine emotionale Wucht, der man sich kaum entziehen kann. Stilsicher und mitreißend erzählt und ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019, ist GELOBT SEI GOTT nicht nur eine erschütternde Bestandsaufnahme der Versäumnisse in der katholischen Kirche, sondern auch ein Plädoyer für Mut und Zusammenhalt. …

Kurzfilm: Smith's Schützenfest

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Montag, 21.10.
Gelobt sei Gott
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Frankreich | Belgien | 2019 | Drama | 137 Min. | Regie: François Ozon | Mit: Melvil Poupaud, Denis Ménochet, Swann Arlaud

Alexandre lebt mitsamt Frau und Kindern in Lyon. Er ist Katholik und erfährt eines Tages durch Zufall, dass der Priester, der ihn einst missbrauchte, als er noch bei den Pfadfindern war, noch immer mit Kindern arbeitet. Diesen Gedanken kann Alexandre nicht ertragen und beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Mit François und Emmanuel schließen sich ihm zwei weitere Opfer an. So wollen sie sich von der Last ihres Schweigens befreien, auch wenn sie die Konsequenzen der Tat nie wieder loslassen werden.

Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet. Atemlose Bilder, immer im Wettlauf mit den aktuellen Entwicklungen, verleihen GELOBT SEI GOTT eine emotionale Wucht, der man sich kaum entziehen kann. Stilsicher und mitreißend erzählt und ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019, ist GELOBT SEI GOTT nicht nur eine erschütternde Bestandsaufnahme der Versäumnisse in der katholischen Kirche, sondern auch ein Plädoyer für Mut und Zusammenhalt. …

Kurzfilm: Smith's Schützenfest

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    20:00 Uhr
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Dienstag, 22.10.
Gelobt sei Gott
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Frankreich | Belgien | 2019 | Drama | 137 Min. | Regie: François Ozon | Mit: Melvil Poupaud, Denis Ménochet, Swann Arlaud

Alexandre lebt mitsamt Frau und Kindern in Lyon. Er ist Katholik und erfährt eines Tages durch Zufall, dass der Priester, der ihn einst missbrauchte, als er noch bei den Pfadfindern war, noch immer mit Kindern arbeitet. Diesen Gedanken kann Alexandre nicht ertragen und beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Mit François und Emmanuel schließen sich ihm zwei weitere Opfer an. So wollen sie sich von der Last ihres Schweigens befreien, auch wenn sie die Konsequenzen der Tat nie wieder loslassen werden.

Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet. Atemlose Bilder, immer im Wettlauf mit den aktuellen Entwicklungen, verleihen GELOBT SEI GOTT eine emotionale Wucht, der man sich kaum entziehen kann. Stilsicher und mitreißend erzählt und ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019, ist GELOBT SEI GOTT nicht nur eine erschütternde Bestandsaufnahme der Versäumnisse in der katholischen Kirche, sondern auch ein Plädoyer für Mut und Zusammenhalt. …

Kurzfilm: Smith's Schützenfest

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    22.10.2019
    20:00 Uhr
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    23.10.2019
    20:00 Uhr
Mittwoch, 23.10.
Deutschland | 2019 | Abenteuer | 96 Min.

Tim und Willi, genannt Klößchen, lernen sich am ersten Schultag auf dem Internat kennen. Unterschiedlicher könnten die beiden kaum sein, und besonders Willi, Sohn aus gutem Hause, ist nicht gerade erfreut, sich ein Zimmer mit Tim, einem Stipendiaten aus der Vorstadt, zu teilen. Doch als Klößchens Vater entführt wird und mit ihm eine wertvolle Statue aus seiner Kunstsammlung verschwindet, ist Tim der Einzige, der Willi glaubt, dass die Polizei auf der falschen Fährte ist. Gemeinsam mit dem hochintelligenten Außenseiter Karl und der smarten Polizistentochter Gaby beginnt die Gruppe auf eigene Faust zu ermitteln: ein Flugzeugabsturz, maskierte Kung-Fu-Kämpfer, eine versteckte Botschaft von Klößchens Vater. Wie passt das alles zusammen? Und was haben der blinde Hellseher Raimondo und seine Assistentin Amanda damit zu tun? Gegen alle Widerstände decken die vier eine Verschwörung auf. So wird aus Tim, Klößchen, Karl und Gaby die legendäre Bande TKKG!…
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    23.10.2019
    15:00 Uhr
Frankreich | Belgien | 2019 | Drama | 137 Min. | Regie: François Ozon | Mit: Melvil Poupaud, Denis Ménochet, Swann Arlaud

Alexandre lebt mitsamt Frau und Kindern in Lyon. Er ist Katholik und erfährt eines Tages durch Zufall, dass der Priester, der ihn einst missbrauchte, als er noch bei den Pfadfindern war, noch immer mit Kindern arbeitet. Diesen Gedanken kann Alexandre nicht ertragen und beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Mit François und Emmanuel schließen sich ihm zwei weitere Opfer an. So wollen sie sich von der Last ihres Schweigens befreien, auch wenn sie die Konsequenzen der Tat nie wieder loslassen werden.

Die tatsachengetreuen Ereignisse um den Missbrauchsskandal in Lyon hat François Ozon in einem fiktionalen Film verarbeitet. Atemlose Bilder, immer im Wettlauf mit den aktuellen Entwicklungen, verleihen GELOBT SEI GOTT eine emotionale Wucht, der man sich kaum entziehen kann. Stilsicher und mitreißend erzählt und ausgezeichnet mit dem Großen Preis der Jury auf der Berlinale 2019, ist GELOBT SEI GOTT nicht nur eine erschütternde Bestandsaufnahme der Versäumnisse in der katholischen Kirche, sondern auch ein Plädoyer für Mut und Zusammenhalt. …

Kurzfilm: Smith's Schützenfest

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    23.10.2019
    20:00 Uhr
Donnerstag, 24.10.
Deutschstunde
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Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | Regie: Christian Schwochow| Mit: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti

Siggi Jepsen sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Jugend während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen, ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi helfen, dieser rebelliert jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlägt sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckt einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führt.

Neuverfilmung von Siegfried Lenz' Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow. …

Kurzfilm: Game Over

  • DO
    24.10.2019
    20:00 Uhr
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    25.10.2019
    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
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    01.11.2019
    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
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    03.11.2019
    20:00 Uhr
Freitag, 25.10.
Film am Freitag: The Whale and the Raven
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Deutschstunde
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Deutschland | Kanada | 2019 | Dokumentarfilm | 101 Min. | Buch & Regie: Mirjam Leuze

Sind Wale Individuen mit der Fähigkeit zur Selbstwahrnehmung und Intelligenz? Janie Wray und Hermann Meuter sind fest davon überzeugt. Seit 15 Jahren dokumentieren die Walforscherin und der Walforscher das Verhalten von Orcas, Buckel- und Finnwalen an der Westküste Kanadas. 70 Meilen von ihren Forschungsstationen entfernt liegt die kleine Küstenstadt Kitimat. Hier wird eine gigantische Exportanlage für Flüssiggas geplant. Auf Supertankern soll das Gas nach Asien exportiert werden. Was die Tankerroute für die Wale bedeuten wird, ist nicht absehbar. Auch die Gitga’at First Nation, die in dem kleinen Ort Hartley Bay leben, haben sich nach einem zehnjährigen Kampf dem Druck von Industrie und Regierung gebeugt und zugestimmt, dass zukünftig Hunderte von Supertankern durch die Fjorde ihres Territoriums fahren werden. In den Geschichten der First Nations, den ersten Bewohnern dieser Küste, wird das Meer als „Unterwasserkönigreich“ beschrieben. "Orca Chief“ wacht über die Meereswesen und weist respektlose Menschen in ihre Schranken. In einer animierten Sequenz, erzählt mit Bildern des Künstlers Roy Henry Vickers, macht die Geschichte von Orca-Chief klar, dass es in dieser Region auch um verschiedene Konzepte unserer Welt geht: Die industrielle Nutzbarmachung des Meeres versus dem Meer als Nahrungsquelle, das es langfristig zu erhalten gilt. In ihrem Film wirft Regisseurin Mirjam Leuze die Frage auf, ob wir Menschen das Recht haben, die Welt ausschließlich nach unseren Bedürfnissen zu formen? Was wäre, wenn Selbstwahrnehmung, Mitgefühl und Denken nicht ausschließlich menschliche Fähigkeiten wären? Nah dran an dem Walforscher Hermann Meuter und der Walforscherin Janie Wray gibt der Film einen tiefen Einblick in ein einzigartiges Biotop.…
  • FR
    25.10.2019
    17:30 Uhr
Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | Regie: Christian Schwochow| Mit: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti

Siggi Jepsen sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Jugend während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen, ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi helfen, dieser rebelliert jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlägt sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckt einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führt.

Neuverfilmung von Siegfried Lenz' Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow. …

Kurzfilm: Game Over

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    25.10.2019
    20:00 Uhr
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    27.10.2019
    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
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    30.10.2019
    20:00 Uhr
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    01.11.2019
    20:00 Uhr
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    02.11.2019
    20:00 Uhr
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    03.11.2019
    20:00 Uhr
Samstag, 26.10.
Drachenzähmen leicht gemacht 3
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Manon – Jules Massenet
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USA | 2018 | Abenteuer | 104 Min.

Während Hicks an der Verwirklichung seines Traums von einer utopischen Welt, in der Drachen und Menschen friedlich zusammenleben, arbeitet, entdeckt sein Drachen-Kumpel, der Nachtschatten Ohnezahn, eine ungezähmte, schwer zu beindruckende Partnerin, die den Nachschatten vom Wikingerdorf weglockt. Der weibliche Drache gleicht Ohnezahn, doch ist sie nicht schwarz, sondern weiß. Offenbar handelt es sich dabei um einen Tagschatten. Als sich neue Gefahr anbahnt, werden nicht nur Hicks‘ Fähigkeiten als Dorfvorsteher auf eine harte Probe gestellt, er und sein Drache müssen auch unmöglich scheinende Entscheidungen treffen, um das Überleben ihrer Rasse zu sichern.…
  • SA
    26.10.2019
    15:00 Uhr
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    27.10.2019
    15:00 Uhr
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    30.10.2019
    15:00 Uhr
Gesungen in Französisch (mit deutschen Untertiteln).
Sänger/innen: Lisette Oropesa, Michael Fabiano, Carlo Bosi, Kwangchul Youn
Dirigent: Maurizio Benini
Inszenierung: Laurent Pelly

Nach der Premiere lobte Die Presse: „Die Neuinszenierung des Franzosen Laurent Pelly bestach durch ihre inspirierte Kulissenwahl - von den Dächern über Paris bis zum düsteren Innenraum von Kirchen und Kasinos. Obwohl in ihrer Tendenz eine tragische Oper, gelang es Pelly, auch ihre komischen Aspekte herauszustellen.“ Dank ihrer eleganten Melodien gehört Massenets Oper Manon zu den meistgespielten Werken der französischen Musikliteratur.…

Kurzfilm: ca. 23:10 Uhr (inkl. 2 Pausen)

  • SA
    26.10.2019
    19:00 Uhr
Sonntag, 27.10.
Film & Gespräch: Immer und ewig
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Drachenzähmen leicht gemacht 3
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Leaving the frame
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Schweiz | 2018 | Dokumentarfilm | 85 Min. | Buch & Regie: Fanny Bräuning

Sondervorstellung zum Thema Multiple Sklerose - mit freundlicher Unterstützung der Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfegruppen (KISS) des Kreises Soest. Im Anschluss der Filmvorführung veranstalten wir noch ein Publikumsgespräch für alle MS-Betroffenen, deren Angehörigen und interessierten Personen in Kooperation mit dem MS Kontaktkreis Bad Sassendorf.

Niggi und Annette sind beide Ende 60 und ziehen in einem zu einem mobilen Pflegeheim umfunktionierten Wohnwagen durch Europa. Von Basel aus reisten die beiden einst quer durch Südeuropa. Doch warum eigentlich? Niggi ist leidenschaftlicher Tüftler und seine Frau Annette ist vom Hals abwärts gelähmt. Bereits seit 20 Jahren lebt sie mit diesem Zustand und ist tagaus tagein auf Hilfe und Pflege angewiesen. Doch sie deswegen in ein Heim zu geben, kam für Niggi nie in Frage. Stattdessen baute er einen Bus um und zeigt ihr lieber die Welt, genauso, wie sie es früher schon getan haben, als Annette noch nicht an MS erkrankt war. Die Schweizer Regisseurin Fanny Bräuning begleitet ihre Eltern bei ihren Reisen ins Ungewisse, zeigt wie es das einst junge und wilde Paar immer wieder schafft, zu neuen Reisen aufzubrechen und erzählt dabei die große Liebesgeschichte ihrer Eltern.…
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    27.10.2019
    11:00 Uhr
USA | 2018 | Abenteuer | 104 Min.

Während Hicks an der Verwirklichung seines Traums von einer utopischen Welt, in der Drachen und Menschen friedlich zusammenleben, arbeitet, entdeckt sein Drachen-Kumpel, der Nachtschatten Ohnezahn, eine ungezähmte, schwer zu beindruckende Partnerin, die den Nachschatten vom Wikingerdorf weglockt. Der weibliche Drache gleicht Ohnezahn, doch ist sie nicht schwarz, sondern weiß. Offenbar handelt es sich dabei um einen Tagschatten. Als sich neue Gefahr anbahnt, werden nicht nur Hicks‘ Fähigkeiten als Dorfvorsteher auf eine harte Probe gestellt, er und sein Drache müssen auch unmöglich scheinende Entscheidungen treffen, um das Überleben ihrer Rasse zu sichern.…
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    27.10.2019
    15:00 Uhr
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    30.10.2019
    15:00 Uhr
Deutschland | 2019 | Dokumentarfilm | Reisefilm | 92 Min. | Ein Film von und mit Maria Ehrich und Manuel Vering

Um einmal aus der durchgescripteten Filmwelt zu entkommen und mehr über sich selbst und das Leben zu lernen, erfüllte sich die 24-Jährige Schauspielerin Maria Ehrich Anfang 2018 einen großen Traum. Gemeinsam mit ihrem Freund Manuel Vering, Journalist und Filmemacher, ging sie auf große Reise. Dabei drehten sie Reportagen über Menschen, die etwas in der Welt bewegen wollen. Reisebegleiter wird später ein alter VW Käfer, mit dem sie 20.000 Kilometer von Mexiko City bis nach Neufundland fahren. Dabei schlafen die beiden in einem aufklappbaren Dachzelt. Mit „LEAVING THE FRAME“ kehrt Maria, neben vielen weiteren Helden ihrer Reise, wieder auf die große Leinwand zurück. Nur ein Drehbuch, das gab es diesmal nicht.
Maria Ehrich: „Ich spiele seit 15 Jahren Rollen von Mädchen und Frauen, die starke Entwicklungen durchleben – aber um das weiterhin glaubhaft spielen zu können, musste auch ich selbst diesen wichtigen Sprung machen. Dafür haben wir nach Menschen gesucht, die selbst schon gesprungen sind.“…
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    27.10.2019
    17:30 Uhr
Deutschstunde
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Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | Regie: Christian Schwochow| Mit: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti

Siggi Jepsen sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Jugend während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen, ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi helfen, dieser rebelliert jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlägt sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckt einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führt.

Neuverfilmung von Siegfried Lenz' Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow. …

Kurzfilm: Game Over

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    27.10.2019
    20:00 Uhr
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    20:00 Uhr
Montag, 28.10.
Deutschstunde
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Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | Regie: Christian Schwochow| Mit: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti

Siggi Jepsen sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Jugend während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen, ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi helfen, dieser rebelliert jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlägt sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckt einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führt.

Neuverfilmung von Siegfried Lenz' Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow. …

Kurzfilm: Game Over

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    28.10.2019
    20:00 Uhr
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Dienstag, 29.10.
Deutschstunde
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Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | Regie: Christian Schwochow| Mit: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti

Siggi Jepsen sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Jugend während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen, ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi helfen, dieser rebelliert jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlägt sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckt einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führt.

Neuverfilmung von Siegfried Lenz' Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow. …

Kurzfilm: Game Over

  • DI
    29.10.2019
    20:00 Uhr
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    03.11.2019
    20:00 Uhr
Mittwoch, 30.10.
Drachenzähmen leicht gemacht 3
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USA | 2018 | Abenteuer | 104 Min.

Während Hicks an der Verwirklichung seines Traums von einer utopischen Welt, in der Drachen und Menschen friedlich zusammenleben, arbeitet, entdeckt sein Drachen-Kumpel, der Nachtschatten Ohnezahn, eine ungezähmte, schwer zu beindruckende Partnerin, die den Nachschatten vom Wikingerdorf weglockt. Der weibliche Drache gleicht Ohnezahn, doch ist sie nicht schwarz, sondern weiß. Offenbar handelt es sich dabei um einen Tagschatten. Als sich neue Gefahr anbahnt, werden nicht nur Hicks‘ Fähigkeiten als Dorfvorsteher auf eine harte Probe gestellt, er und sein Drache müssen auch unmöglich scheinende Entscheidungen treffen, um das Überleben ihrer Rasse zu sichern.…
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    30.10.2019
    15:00 Uhr
Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | Regie: Christian Schwochow| Mit: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti

Siggi Jepsen sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Jugend während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen, ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi helfen, dieser rebelliert jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlägt sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckt einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führt.

Neuverfilmung von Siegfried Lenz' Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow. …

Kurzfilm: Game Over

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Donnerstag, 31.10.
Deutschstunde
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Deutschland | 2019 | Drama | 125 Min. | Regie: Christian Schwochow| Mit: Levi Eisenblätter, Ulrich Noethen, Tobias Moretti

Siggi Jepsen sitzt im Deutschland der Nachkriegszeit in einer Anstalt für schwer erziehbare Jugendliche ein. Er soll einen Aufsatz zum Thema „Die Freuden der Pflicht“ schreiben, hat jedoch keine Idee. Erst als er am nächsten Tag in eine Zelle gesperrt wird, brechen die Erinnerungen an seine Jugend während des Zweiten Weltkriegs aus ihm heraus: Sein Vater Jens Ole Jepsen, ein Polizist, erhielt damals den Auftrag, dem befreundeten expressionistischen Maler Ludwig Nansen ein Berufsverbot zu überbringen. Bei Nansens Überwachung sollte ihm damals Siggi helfen, dieser rebelliert jedoch schließlich gegen seinen Vater, schlägt sich auf die Seite des widerspenstigen Nansen und versteckt einige der verbotenen Bilder, was schlussendlich zu seinem Aufenthalt in der Anstalt führt.

Neuverfilmung von Siegfried Lenz' Roman „Deutschstunde“ unter der Regie von Christian Schwochow. …

Kurzfilm: Game Over

  • DO
    31.10.2019
    20:00 Uhr
  • FR
    01.11.2019
    20:00 Uhr
  • SA
    02.11.2019
    20:00 Uhr
  • SO
    03.11.2019
    20:00 Uhr